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Fünfter Abschnitt: Inhalt.
IV.
Hartmut Bekenner und Schriftsteller:
Hartmuts Erweckung. Brief an Sickingen 1521. Hartmuts religiös-poli-tischer Standpunkt. Sein Stil. Sendschreiben an den Komtur Walter.
Offener Brief an den Kaiser; an den Papst; an die Bettelorden.
V.
Hartmut und Dr. Martin Luther:
Luthers Missive. Hartmuts Antwort. Kirchenordnung für Kronberg.
Bestallung. Brief an Luther 1522.
VI.
Hartmut und die Frankfurter 1522:
Brief an die Gemeinde von Kronberg 1522. Ibach in Frankfurt. Hartmutan den Rath; gegen Dr. Peter Meyer.
VII.
Wanderjahre 1522—1528:
Landstuhl. Brief an die Böhmen. Erster Rittertag in Schweinfurt. Die„Treue Vermahnung an alle Stände." Niederlassung in Basel. An die Eyd-genossen 1523. An die Stadt Strassburg. Zweiter Rittertag in Schweinfurt.Hartmut in Wittenberg. Sickingen -f. Hartmut in Nürnberg vor Erz-herzog Ferdinand. Landgraf Philipp Herr in Kronberg. Hartmuts „Christ-liche Vermahnung an alle Stand." Uebereifer. Letzte Schrift an denReichstag 1524. Herzog Ulrich von Würtemberg in Mömpelgard. Hartmutabermals in Böhmen 1525; bei Ibach in Sonnenwalde. Syngrammastreit.
VIII.
Aeusseres Stillleben 1526—1533:
Tod der Mutter. Reisen: Strassburg, Spanien. Der Kaiser will fürHartmut eingreifen. Reichstag in Augsburg. Vergleichsverhandlungenmit dem Landgrafen beginnen. Hartmut von der Acht losgesprochen;im Rate der Stadt Oppenheim 1533.
IX.
Friedensverhandlungen 1534—1541:
Erböffnung Kronbergs an Hessen. Hartmuts Schwester Lorichia. Kriegin Frankreich 1536. Brief Kaspars II 1537. Bachsche Erbschaft 1538.