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Die von Kronberg und ihr Herrensitz : des Geschlechtes Ursprung, Blüte, Ausgang ; der Burg Gründung, Ausbau, Niedergang, Zerfall, Wiederherstellung ; eine kulturgeschichtliche Erzählung aus elf Jahrhunderten 770 bis 1898
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Fünfter Abschnitt: Inhalt.

IV.

Hartmut Bekenner und Schriftsteller:

Hartmuts Erweckung. Brief an Sickingen 1521. Hartmuts religiös-poli-tischer Standpunkt. Sein Stil. Sendschreiben an den Komtur Walter.

Offener Brief an den Kaiser; an den Papst; an die Bettelorden.

V.

Hartmut und Dr. Martin Luther:

Luthers Missive. Hartmuts Antwort. Kirchenordnung für Kronberg.

Bestallung. Brief an Luther 1522.

VI.

Hartmut und die Frankfurter 1522:

Brief an die Gemeinde von Kronberg 1522. Ibach in Frankfurt. Hartmutan den Rath; gegen Dr. Peter Meyer.

VII.

Wanderjahre 15221528:

Landstuhl. Brief an die Böhmen. Erster Rittertag in Schweinfurt. DieTreue Vermahnung an alle Stände." Niederlassung in Basel. An die Eyd-genossen 1523. An die Stadt Strassburg. Zweiter Rittertag in Schweinfurt.Hartmut in Wittenberg. Sickingen -f. Hartmut in Nürnberg vor Erz-herzog Ferdinand. Landgraf Philipp Herr in Kronberg. HartmutsChrist-liche Vermahnung an alle Stand." Uebereifer. Letzte Schrift an denReichstag 1524. Herzog Ulrich von Würtemberg in Mömpelgard. Hartmutabermals in Böhmen 1525; bei Ibach in Sonnenwalde. Syngrammastreit.

VIII.

Aeusseres Stillleben 15261533:

Tod der Mutter. Reisen: Strassburg, Spanien. Der Kaiser will fürHartmut eingreifen. Reichstag in Augsburg. Vergleichsverhandlungenmit dem Landgrafen beginnen. Hartmut von der Acht losgesprochen;im Rate der Stadt Oppenheim 1533.

IX.

Friedensverhandlungen 15341541:

Erböffnung Kronbergs an Hessen. Hartmuts Schwester Lorichia. Kriegin Frankreich 1536. Brief Kaspars II 1537. Bachsche Erbschaft 1538.