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1 (1861) Die Grafen von Zollern und Burggrafen von Nürnberg
Entstehung
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Opfer symbolisch zu verewigen pflegten, dürfen wir indiesem Baudenkmale die älteste erhalten gebliebene bild-liche Darstellung von Mitgliedern des Hauses Zollern ver-muthen

Die weit gehende Freigebigkeit, womit der Stifter vonAlpirsbach für sein Seelenheil sorgte, könnte zu der Annahmehinführen, daß er ohne männliche Nachkommen gestorben sei.Doch tritt im Jahre 1115 in Beziehung zu dem KlosterRcichenbach wieder ein Wezcl von Zollern hervor, der inden Jahren 1125, 113L und 1141 als Graf von Haiger-loch , das letzte Mal mit einem wieder Albert genanntenSohne vorkommt. Der Besitz Haigerlochs, wie die Tauf-namen, lassen in diesen Familiengliedern Erben Adelberts I.vermuthen

Auch eine Tochter Jrmintrud, die zu St. Agnes zuSchaffhausen im Kloster lebte, soll der Stifter von Alpirs-bach hinterlassen haben. Denn nach altem Berichte überden Stifter des Klosters Schaffhausen, wurde in einem unddemselben Grabe mit diesem und seiner Gemahlin Jda,„eine gar heilige edle Magd" bestattet, „die Tochter einesGrafen Albrecht, der des Stifters Vetter war"^. Indiesem Grafen Albrecht den Gründer des Klosters Alpirs-bach, Adalbert von Zolleru-Haigerloch, zu sehen, wird durchdessen bereits oben erwähnten Theilbesitz an Schaffhausenund Hallau, sonst Nellcnburgschen Orten, gerechtfertigt,

1) In lesvoll gtilwrisä ünnstäerckmalkll bssokrisdsliu»rt nsdixeditäel.

2) Non. I, dso. 8. 11. 13. 20.

3) Noue's (jnizlleii- 8»iriinl. 95.