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Wäre der angenommene Familienzusammenhang histo-rische Gewißheit, so würde der Stammbaum der von Zol-lern bis zu Kaiser Karl dem Großen zurück reichen, indessen Zeit die Geschichte des Stammes der Burchardingerbeginnt.
Wer bis jetzt gebricht es dafür an zuverlässigen Be-weisen und bei deren Mangel wäre es ein gewagtes trüg-liches Spiel, auf die bloße Uebereinstimmung der in denbezeichneten Familien sich oft wiederholenden Taufnamenund des Bereiches, worin ihre Besitzungen lagen, die An-nahme einer Stammeseinheit zu gründen. Es ijt um sotrüglicher, als Stammgüter, wie Taufnamen, auch durchHeirath auf andere Familien übertragen werden konnten.
Einer diplomatisch zu beglaubigenden Zurückführungder Geschichte Deutscher Adelsgeschlechter in die Vergan-genheit, setzt überhaupt das elfte Jahrhundert eine sehrbestimmte, nur selten übersteigliche Grenze. Denn indiesem Jahrhunderte wurde erst üblich, sich nach Wohn-sitzen zu benennen, und dadurch mit der Annahme von festenFamiliennamen begonnen.
Rücksichtlich der Ahnherren des edlen Geschlechtes, dessenGeschichte hier behandelt werden soll, kann auch von un-sichern Gestalten vorgeschichtlichen Dunkels um so willigerabgesehen werden, als dasselbe zu seiner Verherrlichung destäuschenden Schimmers genealogischer Mythen und unzuver-lässiger Conjecturen nicht bedarf. Bestehen auch hier, wieüberall bei der Geschichte von Familien, die ersten Anfängenur in Bruchstücken und wenig anziehenden genealogischenSkeletten; so treten doch bald, wenigstens schon mit dem