Lief. 8.
LXIIb.
1) Grauff von Raeppin.
4) Grauff von Halbermund(Hallermund).
Wem. C. I, 162b.
Zedier U.-Lex. 12. Bd. S. 286.Wappenfarben Roth und Silber an-gegeben.
2) Von Oberstain.Wem. C. II, 123.
Siebm. I, 126.
Fahne a. a. O. I, 307.
5) Grauff von Truchön-dingen (Truhendingen).Wern. C. I, 162.
Schannat, Fuld. Lchnshof 248,wo statt der Büffelhörner Schwanen-hälse.
3) Grauff von Hartten-stain.
Grafschaft im Meiss. Erzge-birge — '44° 1 Landeshoheit anSachsen.
Siebm. III, 19.
6) Grauff von SpiegelbergInn Westfal.
Wohl eine Corrumpirung vgl.Spiegelberg im Costn. Conc.-B. undSiebm. II, 27. —
Lief. 9.
LXVb.
1) Grauff von Schownburg(Schönburg- Glaucha!.
Conc. B. 191.
Siebm. I, 31. III, 21.
4) Grauff von Vrsin InRoum.
Conc. B. 91b. und 183.Virg. Solis, Cardinäle.Siebm. I, 8.
2) Grauff von Schernnberg(Graf v. Schernberg und Raphalo,Siebm. III, 28!.
Zedier Univ.-Lex. Grafen vonScherenberg Bd. 12. S. 1681.
5) Grauff von Schgorppianvnder dem baner vnser Her IhsXpss gemartrot ward, ain Roemer.
Scorpion, Symbol der Böswillig-keit und Rachbegierde, das Rache-gericht Gottes. (Sirach, 39, 30.)Giftiges Ungethüm. (Lucas, 11, 12.)Uebel und Gefahr. (Lucas, 10, 19.)
3) Grauff von Spiegelberg(in Niedersachsen).
Sieb. II, 15.
Meding II, 854. theilt nach Al-binus Gesch. d. Grfn. v. Wertherndem rothen Hirsch natürliche Farbezu.
6) Grauff von Collumba,ain Römer
(Colonnak
Ccnc. B. 92 und 183.
Virg. Solis, Cardinäle.
Lief. 10.
LXXXV.
1) Grauff von Hamerstain.Wern. C. II, 200.
3 Hämmer mit anderem Helm-schmuck: offener Flug, je mit 1Hammer belegt.
Siebm. III, 1 r.
Fahne a. a. O. I. 132. hat 3rothe Hämmer im gold. Felde.
4) Die Grauffschafft vonJenff (Genf).
Conc. B. 184.
2) Grauff von Zigenhain.Conc. B. 191 b.
Wern. C. II, 11 b.
Siebm. I, 8. bei Hessen.Die Sternen-Gesellschaft ent-lehnte ihr Wahrzeichen aus demZiegenhain'schen Wappenschilde.
5) Grauff von Schlüssel-berg,
Stifter des Klosters Schlüsselau.Oesterreicher, Neue Beitr. 1824. I.
Heydloff, Rittercapelle zu Hass-furt, Not. von Eye S. 44.
3) Grauff von Liechtenberg.Conc. B. ^7.
Siebm. II, 28.
6) Grauff von Rüg,
Stiffter des gotzhus Blauburen.Würt. Ober-Aemter u. Stälin,Wiirt. Gesch. bei Blaubeuern.