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Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze
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und 5 Bauern au die sieben zurück, ') denen es 1608 ganz

gehörte. ES hatte dann. 'iner und 1 Kossathen.^) Jetzt hat

die Familie v. Kalben die , rechte.

11. Brunau. Brunau, wrtelmeile östlich von Jeetze,

gehörte nm 1300 dem Droiscko röcher und kam mit Mehriu(s. o.) 1321 an die v. Alvenslebeu Am 9. Januar 1371 verkauftRudolph v. Klöden den Bürgern Koppe nnd Gerke v. Bruuuow inSalzwedel ein Fünftel des Lehens und Guts dreier Stücke Geldesaus Brunau.") 111t war dort ein Hof im Besitz der v. d. Schulen-burg.-') Die v. Jeetze hatten 1111, 1179 nnd 1516 2 Höfe inBrunau, die als angefallnes Afterlehen mit Mehrin (f. o.) an diev. Alvensleben übergingen. 1608 gehörten die 11 Hüfuer und 11Kossathcn diesen allein.")

15. Beese. Beese, ursprünglich Bhse nnd Biese, liegt eineViertelmeile nordöstlich von Mehrin und gehörte wie Mehrin (f. o.)um 1300 dem Droiseko v. Kröcher und 1321 den v. Alvensleben.1152 haben die v. Jeetze hier Besitz. 1179 und 1516 werden siehier mit 2 Theilen des Gerichts und allem Zubehör belehnt. 1518gingen die 9 Bauern daselbst mit dem Schulzen und Kirchlehen wieMehrin (s. o.) au die v. Alvensleben über, denen Beese mit seinen2 Hllfnern und 12 Kossathen 1608 ganz gehörte.")

16. Arensberg. In Arensberg, eine Viertelmeile nordöstlichvon Bismark, gehörten 1337 8 Stücke dem Herzog Otto v. Braun-schweig;-) 1375 hatte es 17 Hufen und gehörte den Brüdern Nieo-laus und Rule Bismarck, sowie dem Bürger Peter Günther zu Sten-dal mit dem höchsten Gericht.") Am 23. August 1129 und 11. De-

-) Wohlbrück Alvensleben II., 218.

") v. Eickstcdt, Landbuch S. 227.

") Riedel, I., XIV., 155 ff. Beide Brunuow werden deshalb 6. Juni 1371mit 2 Wispel IS Sch. Roggen, 7 Sch. Hafer, 13 Hühnern zc. in Brnnnow, wie siedie v. Klöden vorher inne gehabt, belehnt. Am Ili. Oktober 137k verkauften auch dieBrüder v. Alvensleben auf Calbe an Coppe Brunow in Salzwedcl Hebungen ausBrunow. (Riedel, I., XVII., S. 85.)

-9 Danneil, v. d. Schulcnbnrg I., 287.

2) v. Eickstcdt Landbuch S. 227.

") Ibiäsw.

0 Riedel, I., XVII., 490. Nach seinem Tode sollen die Gebrüder NicolanS nndRnlckin Bismark, Bürger in Stendal, hier 3 Stücke empfangen.

") Fidicin, Landbnch S. 219. Nicolaus Bismark hatte für sich allein g Hz Stücke,mit seinem Bruder zugleich 25 Stücke nnd 10 Schillinge.