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siegelte, und daß in jener Zeit Glieder des Geschlechts in sächsischen,mecklenburgischen, ja selbst in dänischen Diensten standen ') Auch kannman der gründlichen Nachweisung des Herrn von Mülverstedtnur zustimmen, daß wahrscheinlich der Söldner Niclaö Gotzce,dem seine Thaten die Güter Kabothkeim, Ditthansen und Götzen 1469verschafften, Vater des erwähnten Hans Gotzce, der aber auch Getze,ja selbst Jetz geschrieben wird, gewesen sei. Weder die Verschiedenheitder Helmzicr, die überdies; erst seit den letzten Jahren des sechszehntenJahrhunderts hervortritt,-) noch die andere Schreibart des Namens,die in einem verschiedenen Dialect ihren Grund haben kann, ^) dürftegegen die Zugehörigkeit des preußischen Geschlechts zu der altmär-kischen Familie sprechen, zumal es durch die unten folgende Geschichtefeststeht, daß um jene Zeit in Jeetze selbst angesessene v. Jeetzespurlos verschwinden, (s. n. z.B. Nr. 2V.) Dennoch haben wir nichtgewagt, diese preußischen v. Götzen in den Kreis der altmärkischenFamilie hineinzuziehen, da die oben angeführten Gründe für die Ver-wandtschaft, wenn auch wahrscheinlich, doch nicht ganz zweifellosdastehen.
Senior der altmärkischen Familie war stets der den Jahrennach älteste des ganzen Geschlechts, ohne Rücksicht ans die Linie, derer angehörte, oder auf seinen Besitz. Er genoß damit das Vorrecht,sämmtliche geistliche und weltliche Lehen, so den v. Jeetze zustanden,verleihen zu dürfen und sie überall zu vertreten.
Bis zum Anfange des fünfzehnten Jahrhunderts standen diev. Jeetze an Grundbesitz und Einfluß wohl hinter anderen altmärkischcnAdligen zurück, obwohl sie zn den angesehensten im Calbe'schen Werdergehörten. Seit ihrer Belehnnng mit Büste, Döllnitz, Poritz, Ho-hcnwnlsch und Grassau erlangten sie aber bestimmt größere Bedeutung.Dafür spricht, daß sie in den Jahren 1565, 1573, 1588, 1610 und1623 vier Lehnpferde stellten.->)
') Auch auf die Wiederkehr derselbe» Vornamen: Hans, Klans, wird mit Rechtaufmerksam gemacht.
2) Die preußischen von Götzen führen die Vogclklauc auch als Hclmschmnck.
6) Auch in Urkunde», die sich auf die altmärkischcn v. Zeetze beziehen, wird derName, obwohl selten, mit einein G (Geditz, Gctz) geschrieben.
v. Eielstädt, Beiträge zum Laudbnch S. 25, 123, 2K3. tZorleon iliplomalarig.k., 738. Nur die v. Alvcuslebcn, v. Bartcnslebcu, v. Jagow, v. Lüdcritz, v. Schcnck,und v. d. Schulenbnrg stellten mehr, die v. Borstel eine gleiche Zahl.