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Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze
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die Thatsache, daß Einzelne von ihnen in Salzwedcl selbst Besitz hatten,wie besonders darauf, daß es urkundlich feststeht, daß wenigstens ei-nige jener Familien wirklich stammverwandt waren. ') Wie diev. Walstawe und v. Zietnitz mitden v.d. Schulenburg könntendaher wohl auch die von Zeetze mit den oben angeführten Familienstammverwandt gewesen sein. Dafür scheint zu sprechen, daß dieNonne Bhke v. Zeetze 1349 von den v. Gartow, die zu demoben angeführten Familienkreise gehörten, geradezu ihre cmiWnZuineÄgenannt wird, (s. n. Nr. 6.); daß unter den vielen Schenkungen,welche dem h. Geistkloster in Per wer bei Salzwedel grade vonGliedern der obigen Familien zu Theil wurde, als wenn eingemeinsames Familienband sie mit diesem Kloster verbunden hätte,auch eine von einem v. Zeetze herrührt, 2) (s. u. Nr. 2); dafürspricht ausdrücklich die Tradition in der v. Jeetzeschcn Familie, dieauch von älteren Schriftstellern anerkannt wird/) daß die von Zeetzeanfangs mit den v. d. Knesebeck der Tilsener Linie eine Fa-milie gebildet und gleiche Abstammung gehabt hätten. Viel zwei-felhafter bleibt dagegen jedenfalls der gemeinsame Ursprung allerobigen Familien von den v. Salz Wedel.

Sicher nachweisbare Zw eiglinien der Familie bilden sich erstim fünfzehnten Jahrhundert. In Folge der Belehnung mit Büste,

v. Tannhauscn, die Truchscsse vonHenneberg nnd die v. d. Kecrc in Franken,v.Meyscnbug in Hessen, die v. Tader, v. Niescmcnschcl n. v. Ko t tulinskyin Schlesien, die v. Hollcufcr in Sachsen, die v. Döteberg in Mecklenburg, selbstdie v. Urne in Schweden n. A. Auch die 0. d. Gröben, die uralte Marler sindwären hierher zu zählen.

>) Es nennen z. B. die v. Walstawe 1357 nnd 130g die v. d. Schulenbnrgausdrücklich ihre Vettern; nach dein Aussterben der Erstcrcn erben die Letzteren 1402als Lehensvettcrn die Guter derselben: es schreibt endlich Bodo von Zietnitz am 2t.März 1324 sich zwar v. Cythcnizze, sein Siegel trägt aber die Umschrift Bodonisde Walstovc.

9 Wohlbrnck Gesch. der Altmark S. 21k, 202, 277, 278; Riedel oock. ckipl.I., V. S. 305, 310 ss., 318, 321 n. s. w.

2) Pfcffinger Braunschw. Lüncb. Hist. I, 703 nnd von Mcding Nach-richten von Wappen II., 30g.

9 Ausdrücklich bezeugt dieß Lorenz v. Zeetze in seinem 1034 aufgesetzten Register,sowie der 1001 verfertigte Stammbaum Anna Dorothea's v. Zeetze. Wenn es späterfreilich in den: Kirchenbuche von Zeetze heißt:das Wachsthum der Familie, Mangelan hinlänglicher Besitzung, Familienzwist oder das Andringen mächtiger Familien (!)n. s. w. veranlasste eine Familicntrcnnnngz ans der einen entstanden zwei; die eineging über die Knesebeck nnd nannte sich die v. d. Knesebeck, die andere über dieZeetze nnd nahm von diesem Flusse (s. o.) den Namen an", so liegt der Jrrthnmauf der Hand.

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