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18) Bege, Gesch. einiger Burgen und Familie», giebt Seite29 bis 42 nach Urkunden und gewissenhaft angeführtenQuellen ziemlich ausführlich, was ihm über die Wolfen-büttel bekannt geworden. Wir haben nur das Haupt«sächlichste daraus genommen, eine förmliche Stammtafelhaben wir daraus zusammen zu stellen nicht vermocht.Eine Abhandlung, welche die Abstammung der Grafenvon Wartcnölcben zum eigentlichen Zweck hat, undin der Urschrift noch im Familien-Archiv zu Carow aufbe-wahrt wird, enthält Einiges über die Abstammung undVerzweigung des Wolfenbüttel'schen Stammes. Hier-nach waren die von uns 1090 und 1118 genannten We-dekind Vater und Sohn, die wiederum von einemWedekind abstammen, der in sechs Generationen, diejedoch sämmtlich nicht genannt sind, ein Nachkomme einessächsischen Edlen Bardo unter Carl dem Großen seinsoll. Die Angabe hier über die Nachko m m en schast läßtsich nur theilweise in Unbereinstimmung mit Bege brin-gen, ohne gerade letztere zu widersprechen. Der NameWolfenbüttel wird gleichbedeutend bezeichnet mit Wolfs-burg : denn Büttel hieße im Altdeutschen ein Ort der Woh-nung, Inous mn»«io»i«. Ein zweiter Sohn des ältestenWedekind von Wo Isenbüttel und ein Bruder des1999 angeführten war Ludolph von Peina, der auchLudolph von Lichtenberg, genannt von Wo Isen-büttel heißt. Dieser hat durch Hcirath Lichtenberg, vonseiner Mutter aber Peiua erhalten, und wird ni>»o 1193als ein Zeuge angeführt. ES ist dies derselbe Ludolph,den wir (nach Bege) 1145 als Schirmvogt des KlostersRiddagshausen genannt haben, und als dessen Gattin vonuns eine Gräfin Peiua bezeichnet ist. Die alteFeste Lichtenberg tritt auch bei Bege (189) an dies Ge-schlecht, und stimmen beide Angaben darin überein, daßnach dem Falle Heinrich des Löwen diese Feste vonihrem Inhaber, einem Edlen von Peina, dem Kaiserübergeben wurde. Dieser Ludolph von Peina hattezwei Söhne: der ältere Ludolph von Peina, denwir bereits kennen, war der Jugend- und Waffcngenosse
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