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führt wurde, so enthalten sie jedoch in Bezug auf die Persön-lichkeit des Erblassers wenig. Ein Ertract aus dem Lehnre-gister giebt die Notiz: „Hans (worunter dieser verstanden)Achim, Claus, Eh ristian, Diedrich, Jochim, Hans;Asmuö Christ offer und Heinrich, Gebrüder und Ge-vettern von Winterfeld haben gehuldigt und Lehn empfan-gen. Aber Hans, Asmus, Christoff und Heinrichsind nicht zur Stelle gewesen und haben nicht gehuldigt. ^4otumPcrleberg, Donnerstag nach Cantate 1536 nach der Thronbe-steigung Joachim II. Eine Eingabe Achim Winterfeld'sals des ältesten ?cs Geschlechts vom Jahre 1543 ist die erste,die des Hans, als eines unlängst Verstorbenen gedenkt; dieseEingabe und die nachgesuchte Belcihnng der Güter blieb erfolglos,denn Chnrfürst Joachim ZI. ließ diese Güter, welche schon frühernäher bezeichnet, und worauf wir später des Zusammenhangeswegen noch einmal zurückkommen, durch seinen Hansvogt einneh-men, und übergab sie theilö gegen Entgeld, theils aus Gnaden anLevin von Winterfell). Neber den Tod des Hans giebtder als Zeuge vorgeforderte Achatius Pinnow zu Perlc-berg 1553 Montags in den heiligen Pfingsten dahin seine Er-klärung ab: Daß Hans Winterfell) zuletzt in seinemHause zu Pcrleberg gewohnt und daselbst auch verstorben. Erselbst habe sich von der Erbschaft nichts angcmaßet; der Verstor-bene habe aber zwei Halbbrndersöhne Fabian und Christ offdie Ditten zu Leisten bei Plaue gehabt, dieselben haben mitVorwissen des Rathcs zu Pcrleberg Hansens Erbe genom-men und weggeführt. — Dies Hans nun war es, welcheswir in Verbindung brachten mit Hans Winter feld § 23und dem Wallhause, welches später Berend der Landvogtbesaß. Ueber den Proceß, in welchen auch die Städte Pcrle-berg und Pritzwalk hineingezogen wurden, und der später eineAnklage des Churfürsten gegen diese Städte und die Winter-