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1 (1858)
Entstehung
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Jahrhundert das heutige Christianöhof aufgebaut. Betekewar wahrscheinlich nicht ein Bruder des obgcuaunteu Hen-ning, weil sonst wir einen Vermerk über einen gemeinschaft-lichen Besitz gefunden hätten, jedoch muß Verfasser ihnfür einen näheren Verwandten desselben halten, der ver-inuthlich später ans Pommern in diese Gegend gekommen ist.Auch über ihn ist weiter nichts bekannt geworden (10).

Z 4. Peter besaß 1375 nur den Zinö und die Bedevon 5 Hufen in Nakow. Das Recht des Eigcnthumsherrnam ganzen Ort gehörte ihm mit seinem Oheim Henning ge-meinschaftlich. Er hatte keinen Hof in eigener Bewirtschaftung,sondern besaß nur einige Reuten, befand sich also vermutlichaußerhalb des Orts und nach damaliger Weise in kriegerischerThätigkcit. Wir finden hier zwar, wie häufig im Landbuch, einungeteiltes Bcsitzrecht, bei den andern hier genannten Orten da-gegen eine Bevorzugung Henning's, woraus hervorgehendürfte, daß dieser den größten Theil der Besitzungen erst erwor-ben habe, weil, wenn es ererbtes Vermögen wäre, er eS mit sei-nem zu gleichen Theilen habe besitzen müssen;diese Linie kann also vor nicht gar langer Zeit vor Anfertigungdes Landbnchs in die Ukermark gekommen sein (ri).

K 5. Curd Winteruelt erscheint zwar 1374 alsVasall der Herzöge von Pommern-Stettin zu Prenzlau, gehörtindessen unverkennbar zu dieser Linie; schon der Vorname, dergleichbedeutend mit Conrad ist, spricht dafür; vermutlichwar er ein Sohn jenes Conrad und ein damals noch min-derjähriger Bruder Henuing's, als wir beide 1347 kennengelernt haben; auch die Verbindung, in welcher die Pommer-scheu Herzöge, vor Allem Sw ante bor, der dem KönigeCarl näher verwandt war, stets zur Ukermark standen, sprichtdafür; diese behaupteten den größten Theil der Ukermark, jaselbst Prenzlau, nur mit geringen Unterbrechungen bis zumErscheinen der Hohenzollcrn unter verschiedenartigen Nechts-

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