eS 1630 Plünderung; 1631 nichts gesäet; 163Z nichts gesäer.Bei Eintreibung der am 3. Deccmber 1631 zu Anclam auSge«schricbencn Kontribution war dieGcldnoth so groß, daß die Wa-ke n i ß c, Beh r en, S ch >v e r i n c und M alzahne ihren Bei-trag schuldig blieben; Kagenow, Prienicn, Reetzow, Turow zahl-ten nichts, waren daher wohl bereits herrenlos (ss). Vermuthlichhat er sich auch dem Heere des Schweden-Königs, in welchemwir später mehrere des Geschlechts finden werden, angeschlossen.ES blieb damals nur die Wahl, entweder Hammer oder Am-boö zu sein In der Designation der Hufen in der vvr-pommcr-schen Regierung, wie sie ans sürstliche Verordnung 1631 inAnschlag gebracht worden, sind im Anklam'schen District verzeichnet:20s Landhufen zu Kagenow dem Friedrich Winterfeld, auch71 Hufen dem Burchard Reetzow zu Kagenow gehörig;Steinmokcr ist nicht verzeichnet, und geht aus Spätcrem hervor,daß es damals verpfändet gewesen, Mnsscntin besaß Vicke-Horn und 7z Hufen Gebhardt Kruekow en Erben (ss).
Philipp Friedrich starb früh, vermuthlich noch vor1665. Er war verheirathct mit Catarina Sophia vonEickstedt laut Ehcstiftuug <1. 0. Alt-Stettin, den 13. April1610. Sie. war die Tochter Dubislav Christoph vonEickstedt, Prälaten zu Camin und Pommerschen Landrathszu Coblentz und der Jlsabe von Schwerin aus Puzar.
Nach ihres Mannes Tode war sie zum zweiten Male ver-heirathct mit Ephraim Herrmann, denn es heißt beiCatarina Sophia von Eickstedt, ConscnS über einigeBesitzungen in Ziemkendorf, aus ihrer Mutter Ehegelder; ihrEhemann ist Ephraim Hcrrmann. 1677 wird sie wiederWittwc von Winterfeld genannt, und doch halte ihrezweite Ehe vor diesem Jahre stattgefunden, sie hatte also nachder Trennung derselben ihren früheren Namen wieder ange-nommen. Aus der Ehe dcS Philipp sind hinterblieben einSohn und mehrere Töchter: