Druckschrift 
1 (1858)
Entstehung
Seite
191
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felde wenigstens nicht direet bethciligt bei den kleinen Fehden,die zwar noch fortdauern, indessen doch ihrem Ende entgegen gehen.Die Reformation fand ruhigem Eingang in Pommern, unddie Kriege im Gefolge derselben berührten dies Land weniger.Wir müssen annehmen, daß sie sich ruhig zurückgezogen vomöffentlichen Leben und dem Betriebe der Wirthschaft ihrer Gütergewidmet haben.

8 11. Roloff oder Rudolf, ein Sohn desHans § 19, hat im Jahre 1596 auf Steinmoker gelebt d»).Nolof v. Winterfcld zu Mocker hat 1523 bei Musterungdes pommerschen Adels ein Lehnpferd vorgeführt (20). Er warvcrheirathct mit Anna von Schwerin, ans welcher Ehedrei Söhne und eine Tochter bekannt geworden sind:i> Hans § 12.

2) Carsten 8 13.si Aßmus Z

4) Ursula, war vcrheirathct anNicolas ElwerS,Herrn auf Bredcnfeldc und Bürgermeister zu Demmyn. Ru-dolf v. Wintcrfeld war Urälter-Vatcr der 1733 zu Grcifs-wald verstorbenen General-Superintendentin Tabbert gebo-renen ElwerS (21).

8 12. Hans, ein Sohn des Roloff, 8 11, lebte1579 auf Steinmoker und ist unbeerbt verstorben <23).

§ 13. Carsten oder Christian, Herr auf Stein-moker und Benzin, ein Sohn Noloff'S, 8 11, war 1572fürstlicher Hauptmann zu Stolpe an der Peene und vermähltmit Elisabeth von Budden auö dem heutigen HauseNetzow. Erben werden aus dieser Ehe nicht genannt (23).

Diesen Carsten bezeichnet eine Stammtafel, entworfenvom Lehnssckrctair Zitelmann zu Stettin, enthalten in einemAktenstück betreffend die Lehnsprofessiones der von Winter-feld wegen Steinmoker und des Antheils in Kagenow 1796bis 1899, im Archiv des Oberlandesgerichts zu Stettin, als