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1 (1858)
Entstehung
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dem dort genannten. Wir vermögen diese Ansicht nicht so be-stimmt aufrecht zu erhalten, daß wir die Möglichkeit von zweiverschiedenen Personen, die zu verschiedenen Zeiten gelebt, nichtzugestehen sollten, und führen deshalb an, was am andernOrte (tv) gesagt wird: „Im Jahre 1556 treffen wir denKnappen Zabel Heyden in Gesellschaft mehrerer Hörne,Wulfe und Behren nochmals als Zeugen in einer UrkundedeS Grafen, gleichzeitig auch die Austine und einen RitterFriedrich Winterfcld als Vasallen wegen Krowlin."Die Urkunde bei Schwarz, auf welche wir uns stützen, kenntdiese hier angeführte Gesellschaft nicht.

Um die Lücke auszufüllen, bis uns wieder eine Nachrichtüber unser Geschlecht zu Theil wird, müssen wir erwähnen,daß zwischen 1361 und 1376 im Norden der große Hansekrieggegen Waldemar III., König von Dänemark, entbrannte,und die Herzöge Wartislav VI. und Bogislav VI.nach Barnim III. von Stettin Tode, gleichfalls in die großePartheiung hineingezogen, bei Damgarten am 16. November1368 durch Albrecht von Meklenburg eine schimpfliche Nie-derlage erlitten. Dessen ungeachtet schritten diese unter innerenUnruhen und einem Kriege mit der Mark im Jahre 1372 zurTheilung ihres Herzogthums Wolgast. Wie an der OstseeKönig Waldemar mit seinen Helfern die eine Seite dergroßen Opposition gegen das Bürgerthnm vertrat, welche imdeutschen Reiche Fürsten und Adclsgescllschaften gegen denoberdeutschen Städtebund beseelte, so standen die Schwerinsden Grundgedanken der Zeit im Kleinen wiederholend im fort-währenden Kampfe der Stadt Anclam gegenüber. Einen sol-chen Streit schlichtete im October 1376 Bogislav V.: dieSchwerine auf Spantekow mußten zur Sühne der Erschla-genen und als Entschädigung 3666 Mark zahlen, und 21Ritter und Knechte als Bürgen stellen. Später beweisen dieselbstständigen Friedensschlüsse beider Partheien, daß die Her-