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1 (1858)
Entstehung
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perow, doch in völlig unbekannter Form, im Süden reichte eSin die heutige Pricgnitz und in das Land Rnppin hinein; imWesten bis an die Elde bei Lübz, wo durch die Markgrafen1397 die Eldenbnrg erobert und dann neu gebaut wurde.

Die Cotzcr Heide mit dem Cotzcr See bei Wredenhagen wurdeim Jahre 1233 von N ieol a u S Herrn zu Rostock, späteren Herrnzu Werde und Stifter dieser Linie, an das Kloster Campen verschenkt.

Dies Kloster, auch Altencamp genannt, lag im Erz-stift Cvln am linken Rheinufer zwischen Orsoy und Geldern,eS war 1l22 gestiftet und später das Mutterklostcr vonbeinahe 59 andern Cisterzienser Klöstern geworden; in Folgeeiner Schenkung des Fürsten Witzlar I. von Rügen imJahre 1231 wurde durch den Abt dieses Klosters auch dasKloster Nieucamp, auf der Stelle wo heute Frauburg steht, er-richtet, zu der Schenkung gehörte auch die Villa Wulfen, dasheutige WulfSdorf. Tie Cisterzienser Mönche waren wesentlichdie Förderer deutscher Ansicdlnng behufs des Landbaucs.

Von ihm und seinen Nachfolgern hat dieselbe Geistlichkeitauch die in dieser Gegend belegenen Orte Berliuchen, oder GroßenBerlin, Kicwe und die jetzt eingegangenen Dörfer Winter -feld, Wusterade, Schönfeld und Glowen erlangt. Diese um-fassende Schenkung Nieolaus' geschah mit Genehmigungseiner Brüder Johann, Heinrich und Pribislav derSöhne Heinrich Burcvins II. und erscheint daher als einaltes Eigcnthnm seiner Familie (7). Entweder erneuerten diespäteren Markgrafen ihre Ansprüche auf die Lehnsherrlichkeitüber diese Orte oder es war auch diese Gegend in den Kriegendes Markgrafen Waldemar gegen die Mccklenburg'schcnHerrn wiederum von demselben erobert, denn er verlieh ge-nannte Orte jenem Kloster im Jahre 1311 (8).

Riedel vermnthet, daß die über 59 Hufen enthaltendeCotzcr Heide wohl zum Ländchen Veperow gehören mochte,woraus denn hervorgehen dürfte, daß die Grenzen dieses und