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1 (1858)
Entstehung
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begleitet mit wahrer inniger Theilnahme auf dem eben betre-tenen Wege zur Erfüllung seines Berufs, wird ihn auch stär-ken, sich dieser Theilnahme würdig zu erweisen, es wird ihm zurPflicht werden, den Seinen unverbrüchlich Treue zu halten nudden alten Namen fleckenlos, wie er ihn überkommen, auch zubewahren. Tritt nun auch das Leben mit seinen vielen Ver-lockungen an ihn heran und führt ihn an den Scheideweg, andem wohl Jeder einmal angelangt ist, wo der erste Schritt, derda abweicht von der rechten Bahn, schon Gefahr bringt; dannwird, das gebe Gott, die Erinnerung an die Seinen ihnschützen und in wieder erwachter Kraft das Gelöbniß hervor-rufen: auch zu sein wie seine Väter waren, damit auch einstsein Name mit Stolz in die Familiengeschichte gezeichnet werde.Aber auch der reifere Mann, der den Gefährdungen bereitsentgangen, der gewissenhaft seine Tage fortlebt in den oftengen Grenzen seines Berufs, in denen er je länger je mehrder Vereinsamung entgegen geht; er wird sich erfrischen in demVerein mit den Genossen seines Stammes, zu denen ihngemeinsame Interessen und gemeinsame Erinnerungen führen.Diese Erinnerungen sind es, welche die Kräfte, wenn sie an-fangen nachzulassen, neu beleben zur Erfüllung des Berufs, siesind es aber auch, die zu den Pflichten, welche der weiter gezo-gene Kreis der Familie uns auferlegt, die rechte Liebe bringen.Die Familie sie ist dann nicht allein die Ruhestätte, in die mansich so gern nach den Tagen der Arbeit zurückzieht; sie wird einMehr, wenn sie die engen Grenzen des Hauses überschreitet, sie