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mal die Andacht der Seele erweckt, so setzen wirmit Zustimmung der Brüder des Klosters fest, daßvon den Einkünften der von uns geschenkten Kapel-len jedes Jahr in der Fasten, im Advent, am Anni-versarien-Tage unsrer Väter und Mütter und spä-terhin auch an dem unsrigen dem Kloster ein be-sonderes Fisch- oder sonstiges Gericht bereitet werde."
Seit dem Jahr 1247 wird Graf Heinrich nichtmehr genannt. In diesem oder einem der drei fol-genden Jahre ist er gestorben. Am 25sten Januar1251 finden wir seine Söhne, die Grafen Walramund Otto, an der Regierung.
Auch von seiner Gemahlin Gräfin Mathildeist später nicht mehr die Rede. Sie war die Toch-ter des Grafen Otto von Geldern.**) Ihre Schwe-stern Margaretha und Adelheid waren an die Gra-fen Lothar von Hochstaden und Wilhelm von Hol-land vermählt. Letzterer war König Wilhelm'sGroßvater. Die Söhne der Gräfin Mathilde warenalso Geschwisterkinder mit dem Grafen Florentius,des Königs Vater. Die Grafen Walram undOtto waren auch treue Anhänger König Wilhelm's,ihres Vetters.
Fünf Söhne des Grafen Heinrich werden in dereben angeführten Urkunde genannt. Aber außerdiesen hatte er noch einen Sohn, Ramens Robert.Wir sehen aus einer Urkunde, deren Dalum nichtangegeben ist, daß Erzbischof Dietrich von Trier ihmAllodial-Güter in Diez und Ober-Lahnstein für
vr!gx, Mss> 4yZz vgl. Kremer I. 412.