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gen genannt: Dietrich der Abt, Ludwig der Priorvon Arnstein, Ortwin, der Probst von Brunnenburg;Arnold, der Prior von Besselich; Heinrich, Werner,Wirich, Brüder von Arnstein; Enno, der Dechant,Heinrich der Cantor von Limburg; Rcimbold, derBurgkaplan des Grafen; Hermann, genannt derEnglische, Egenolf von Dausenau, Arnold von Mieh-len, Werner der Süße, Albert von Seckbach, Vurg-mannen von Nassau; Heinrich von Langenau, Wi-pcrt und Hildcngcr, Gebrüder, Bnrgmanncn vonLaurenburg. Am Schluß der Urkunde heißt es: „Mitunserm Siegel und den Siegeln unsrcr Sohne Wal-ram, Otto, Heinrich, Gerhard und Johannhaben wir den Zettel dieses Schreibens bekräftigt."
Vor den oben genannten Zeugen und, wie esscheint, am selben Tage, wo die vorige Urkundeausgestellt worden, macht er dem Kloster Arnsteinnoch eine wichtige Schenkung: „Durch Gegenwärti-ges soll kund gemacht werden, (heißt es in der dar-über ausgestellten Urkunde,) daß ich Heinrich, Grafvon Nassau, und Mathilde, Gräfin, unsre Ehefrau,in Gegenwart unsrer Kinder der St. Niko-lauskirche zu Arnstein, aus Ehrerbietung vor Gottdem allmächtigen Vater und der allerseligsten Mut-ter Maria und allen Heiligen, die Kirche zu Nieder-tiefenbach nebst den Kapellen zu Singhofen und Pohlmit Allem, was dazu gehört, zu eigen übergebenhaben. Weil aber Erquickung des Körpers manch-
H Auch nach der Reformation war Arnstein noch immer im
Besitz des Patrvnats von Niedertiefenbach und Singhofen.
Vogel, Topogr. 102. Die Urk. s. im Anhang Nro. VI,