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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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damals Sitte war; erst später beschloß das General-Kapitel des Ordens, das Nonnenkloster an den Fußdes Berges zu verlegen. (Nieder-Jlbenstadt.) —Eine dritte Urkunde des Erzbischofs, worin GrafWalrain unter den Zeugen steht, ist darüber aus-gestellt, daß der freie Mann Arnold dem KlosterSankt Marien in Ottcrberg zwölf Huben Acker-land in den Dörfern Gutcnbach und Heimwei-lcr übergeben hat. — Noch einmal, vor desErzbischofs Zug nach Palästina, finden wir denGrafen Walrain zu Mainz, am 18. November1196. Außer dem Grafen von Nassau, dem Gra-fen von Werthcim und mehreren Bischöfen undAebten werden die Edlen von Hanau, von Eppstein,von Boland, Wolfram der Rheingraf und andreRitter als Zeugen einer Urkunde genannt, worinErzbischof Konrad den Nonnen des in der Nähevon Kreuznach gelegenen Sankt Petersklosters dasRecht, künftig ihren Probst zu wählen, und nochandre Berechtigungen verleiht.

Gegen das Ende des Jahres 1196 ist Graf Wal-rain beim Pfalzgrafen Heinrich. Dieser bestätigtin einer, wie es scheint, zu Heidelberg ausgestell-ten Urkunde „in seinem und seiner geliebten Ehe-gattin Agnes Namen" der Cistcreienser - Abtei

*) In villi« Llläilldilcli et Heimvilre. angedrückte Urkunde.Von beiden Dörfern sind nur noch Höfe dieses Namensübrig. Frey, Beschreibung des Rheinkreises. III. 282.