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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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hier am 10. Juni eine Urkunde ausstellen, woriner erklärt, daß er die Vogtei zu Dirmsteindie er früher von? Grafen Heinrich von Zweibrückenfür das Reich gekauft, den? Bischof Conrad U. vonWorms für sein Hochstift unter der Bedingungübergeben habe, daß dies der Sankt Martinskirchein Worms zu einer Präbcnde jährlich sechszehnPfund zahlen, und das Reich dafür von SanktMartin den Zoll zu Boppard, den ihm früherKaiser Otto Hl. geschenkt, zurückbekommen solle.Außerdem schlichtet der Kaiser hier einen Zwistzwischen der Sankt Martinskirche und den RitternConrad und Dietrich von Waldeck wegen des Pa-tronats zu Spay. Dies hatte BischofBuggo vonWorins den Stiftsherren von Sankt Martin über-geben, um ihre Pfründen zu verbessern, und auchdie folgenden Bischöfe hatten dies bestätigt. Nullhatten aber Conrad und Dietrich von Waldeck einRecht auf dies Patronat geltend gemacht, und sicheine Zeitlang mit Gewalt in? Besitz behauptet.Der Kaiser, — der, wie es im Eingang der Urkundeheißt, um durch dieses Lebens schlüpfrige Bahnglücklich hindurch zu kommen und den Lohn derewigen Seligkeit zu erlangen, vor Allem der Kirchennicht vergessen und auch ihres Vortheils eingedenksein will — schenkt, zu seinein und seiner ElternSeelenheil, der Sankt Martinskirche fünfzig Mark,die an die Ritter von Waldcck ausgezahlt werden,

*) Zwei Stunden von Worms gelegen und eine Zeit langdie Residenz der Bischöfe.