In einer von Emicho, „von Gottes Gnaden Grafvon Leiningen," ausgestellten Urkunde nennt dieserden Grafen Robert von Nassau seinen Schwieger-sohn. Demnach scheint Gräfin Elpsa die Tochterdieses Grafen Emicho von Leiningcn gewesen zusein; wenn nicht etwa, worauf doch nichts hindeutet,Graf Robert zweimal vermählt gewesen ist.
Nach ihrem Tode, im Jahr 1235, wird ihrer nochgedacht in einer Urkunde, die ihre Schwester, GräfinLukardis von Saarbrücken, darüber ausstellen läßt,daß sie „gemeinschaftlich mit ihren Schwestern Al-verade, weiland Gräfin von Cleeberg, und Elysa,weiland Gräfin von Nassau," der Kirche zu Limburgeinen Hof zu Creuch geschenkt hat.
Iii vsa, st MW,°5, verum kermuunus, lieulrix eonntissn,et klius eins IVuIIorumus c»mes, et uxer estus Ouncguu-äis, et pueri earum lieuricus et Uupcrtus comites, etsornr enruin IZentrix, et iilii lienrici o. ltupertu» etIienrwus, et ttwllersmus. Der letzte Name ist, wie manaus der Handschrift sieht, später hinzugeschrieben. (Dannsind einige Wörter ausradirt und dafür steht jetzt da: etiilius estu» L>1olpbus rex) Vgl. Wenck, Abhandl. 138.Kremer 1 419. Günther l. 500.
*) Urkunden bei Kremer II. S. 191, S, 274.