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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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die ihnen ihren Antheil am Schloß Schaumburghinterließ.

Außer dieser an den Grafen von Virneburg ver-mählten Tochter, Gräfin Lukardis, hinterließ GrafRobert auch einen Sohn, Graf H ermann. Diesenfinden wir nicht, wie seineu Vater, in Schlachtenund Kriegszügen: er erwählte den geistlichen Standund ward Kanonikus in Sankt Peter zu Mainz.Wir sehen dies aus einer am 3. März 1240 zuMainz ausgestellten Urkunde, worin Werner vonBoland seine Genehmigung dazu gibt, daß RitterSimon von Niidesheim und dessen Vettern Conradund Simon einen Zehnten in Hattenheim, den fievon ihm zu Lehen hatten, dem Mainzer SanktPeters-Stift verkaufen, und dagegen für einenMorgen Weingarten, den fie am Stein bei Niides-heim besitzen, sich ihm als Lehnsmänner verpflichten.Mit fünfzehn andern Stiftsherren von Sankt Peterist auch Hermann von Nassau unter den Zeugendieser Urkunde. Daß Graf Hermann der SohnGraf Nobert's des Streitbaren gewesen, sieht manaus dem ArnstcinerAnniversarien-Buch, worin unterdenen, die dem Kloster Wohlthaten gespendet haben,„Graf Robert vonNassau, seine Gemahlin Elp saund sein Sohn Hermann" aufgezeichnet sind.

*) Die Urkunde bei Bodmann 874.

") Dies Arnstciner Todtenbuch fangt lnach der im Archivzu Idstein befindlichen Handschrift) so an: Iitj sunt, >zuinobis pro remeäio nnimsruin sunrum «uns Inrgiti sunteleinosinas. Rupertus eomes cle Mssave, et uxor chus