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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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ihn das Gedicht an der Stätte, wo der Pfeilihn getroffen, ein Kloster stiften. Wiewohl amTode, habe er noch so viel Besinnung gehabt, sichdie Stelle zu merken und die Anordnung für dieseStiftung zu treffen.

Dies sind die Nachrichten über die Vorfahren desGrafen Dudo von Lurenburg. Wenn wir nundiese Grafen weiter als bis ins eilfte Jahrhundertoder, noch enger begränzt, bis zur RegierungszeitKaiser Heinrich's IV. nicht glauben nachweisen zukönnen: so müssen wir die Bemerkung hinzufügen,daß es, unsrer Meinung nach, auch sonst, in Deutsch-land wenigstens, nicht ein einziges adliges oderfürstliches Haus gibt, dessen Vorfahren über dieZeit jenes Kaisers hinaus zurückgeführt werdenkönnen.

Das Resultat bleibt also doch immer, daß manein"Geschlecht, das alter ist als das Haus Nassau,nicht wird nachweisen können.

ch Warum sollte man nicht die Dalbergs entgegenhalten?Bogt (a. a. O. II. 228) erzählt die Anekdote, eine Frauvon Dalberg habe dem Kutscher auf die Frage, wohin ersie fahren solle, geantwortet: „Zu meiner Cousine nachTiebfrauen." Die edle Dame wird noch überboten. EineNiederrheinische Familie (die übrigens alt genug ist undvon einem Schwager des Grafen Robert von Lurenburgabstammt) hat auf ihrem Schloß die Belege, daß ihreAhnen weit über Christi Geburt hinausreichen.

**) (Ein Freund hat mich über diese Stelle scharf getadeltund sie auf's entschiedenste bestritten; er äußerte mit leb-hafter Unzufriedenheit, das sei viel zu viel gesagt, ich