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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
Seite
28
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IX

nau zu sondern. Es ist dies jenes alte Gedichtdas die Veranlassung der Stiftung der Abtei Schönauerzählt. Wir wissen, daß die Geschichte bei derStiftung der Klöster zu Lipporn und Schönau Drut-win's, Dudo's und Nobert's gedenkt. Den Letzten:,den Grafen Robert von Lurenburg, konfundirt dasGedicht mit dem Erzbischof Albert (Adelbert) undspricht von einem Bischof Robert von Mainz, alsdessen Bruder es dann Dudo von Lipporn undDrut-win von Lurenburg nennt. Zu Lipporn, sagt es,das man jetzt „Auf dem Ring" nennt,

Da wohnten einst Ritter und Knecht',

So jetzo da wohnen Atzeln und Specht'.

Drutwin, dies Landes rechter Patron,Bon Lurenbur? der edel Baron,

Als der mit Recht hat bezwungenSeine Feind', sie all' überwunden:

Da sähe man nun billig und ebenSein Herz in Freuden schweben.?

Aber sein freier kühner Muth,

Den er trug unter seinem Eisenhut,

Sollt' ihm nicht lange dauern.

Das geschah durch einen Bauern.

Dieser Bauer, der des Grafen Tod geschworen,habe ihm in einem Busch Morgens und Abendsaufgelauert, und als er ihm in den Schuß gekommen,habe er so wohl gezielt, daß der Graf tödtlichverwundet vom Pferd gesunken. Am Schluß läßt

') Kremer setzt es in's fünfzehnte Jahrhundert. Es standauf einem alten Bild in der Abtei Schönau, vries.p. 379. Vogt, Rhein. Gesch. II. 378.

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