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Die von Kronberg und ihr Herrensitz : des Geschlechtes Ursprung, Blüte, Ausgang ; der Burg Gründung, Ausbau, Niedergang, Zerfall, Wiederherstellung ; eine kulturgeschichtliche Erzählung aus elf Jahrhunderten 770 bis 1898
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Weinberg vor Kronberg. 1273.

Agnes (angeblich eine Edle von Hanowe) Wittwe Ottos (II, 23 K) vonCroninberc, Hartmut (IV, 37 U) Kanonikus zu St. Stephan in Mainz,Kuno (I, 27 F), Otto (III, 28 F), Franko (IV, 26 F), Gebrüder vonCroninberc, einen Busch von 2 Morgen, beim Weinberge ihres Ver-wandten Hartmut (III, 19 K), an den Pfarrvikar (plebanus) Petrus zuKronberg, damit er dort einen Weinberg anlege für sich und seineNachfolger.

Im April des Jahres 1275 tritt Hartmut (III, 19 K) von Kronbergauf in einer Urkunde, durch die Kaiser Rudolf I den Verkauf derKirche zu Bruningesheim und der Kapelle zu Redilenheim an dasDeutsche Haus zu Frankfurt genehmigt.

Am 30. Mai 1276 verkauft Hartmut III (19 K) sein steinernesHaus am Mainufer (in Frankfurt) den Deutschherren zu Sachsenhausen,mit Einverständnis seiner Gattin Alheidis. Am 10. August 1276 ge-nehmigt Kaiser Rudolf das Geschäft. Es betraf also eine reichslehn-bare Hofstätte, auf die wohl Alheidis bewittumt worden war. Sie solleine Gräfin von Nassau gewesen sein.

II. A. 2. Franko III (21 K).

Er trat bereits 1230 in den Deutschen Orden ein. WeitereSchicksale sind unbekannt. Im Jahre 1253 wird sein letzter Willeausgeführt.

II. A. 3 und 4. (22a, b, K).

Die beiden kleinen namenlosen Brüder haben wohl ebenfalls denWeg in die geistliche Versorgung genommen.

II. B. Sohn Ottos I (12 K):

II. B. 1. Otto II (23 K)tritt überhaupt nur als ein schon Verstorbener auf, durch seine Wittwedie Hanauerin Agnes, in der Weinbergschenkung am 20. Januar 1273.Nachkommen von ihm sind nicht aufgetaucht.

III. Elf unbestimmbare Kronberge:

III. 1. Krafto I de Croninberc (16 U)erscheint als Zeuge in der Urkunde Hartmuts III (19 K) vom 29. De-zember 1254.

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