1810.
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auf Löbnitz, 4. Herr Burgemeistcr Serno ans Belzig, 5. die hiesige Gemeindedurch 2 Abgeordnete Schulze Gottfr. Jericho und Gerichtsschöppe Meister FriedrichWarnike, 6. Frau Hofräthin v, Watzdorfs, 7. Frau Landräthin v. Rochow ansGolzow, 8. Frau v. Schulenburg geb. v. Retzow, 9. Fräulein v. Lochow ansLöbnitz, 1l). Fräulein Caroline v. Leipziger aus Kropstädt, 11. und 12. FräuleinCharlotte und Fräulein Caroline als Fräulein Schwestern" (des Kindes).
Aus dem Kirchenbuche von Lütte.
888) 17. März 181«
wurde Marianne Juliane Henriette v. Oppen, Tochter des MajorsAlexander Friedrich v. Oppen, geboren und hatte bei ihrer Taufe folgendePathen: 1. Johann Karl Gottlieb Lohse, Oberpostkommissar und Oberpostver-walter in Leipzig. 2. Obersteuereinnehmer und Gerichtsherr auf Sandberg undJötrichau Friedrich August Heinrich v. O. Stellvertreter: Kgl. sächs. Kreis-hauptmann Carl Friedrich v. Troskp. 3. Frau Albertine Charlotte Elisa-beth v. Watzdorfs geb. v. Oppen, Wittwe des Hofrichters v. W. 4. FrauJuliane Caroline Lohse geb. Hertelin, Gattin des Kgl. sächs. Geleitsmannes undHauptlandaccise-Einnchmers Joh. Carl Christoph Lohse. 5. Frau CarolineHenriette Concordia Petzold, Gattin des Hofjägers Petzold in Hubertsburg.6. Frau Mariane v. Lüdecke geb. v. Troskp, Gattin des Friedrich v. L. aufGroßjehser. 7. Frau Louise Friederike Wilhelmine Merker geb. v. O.,Gattin des Pastors Wilhelm Samuel Merker in Dahnsdorff. 8. LouiseFriederike Wilhelmine v. O., Hofdame bei der verwittweten Fürstinvon Zerbst. 9. Fräulein Henriette Friederike Wilhelmine v. Watzdorfs, Tochterdes Hofrichters v. W.
v. Oppensche Lehnsacten über Fredersdorf beim K. Kammergericht zu Berlin.
889) 8. August 181«.
König Friedrich Wilhelms von Preußen Cabinetsordre an den Oberstenv. Oppen, Commandeur des Dragoner-Regiments Königin.
Mein lieber Obrist von Oppen! Ich schätze Eure mir unterm 26. v. M.bezeigte Theilnahme an dein Hintritt der Königin, Meiner geliebten Gemahlin,und trage Euch auf, dein Regiment Königin nicht allein Meine Erkenntlichkeit fürdie treue Gesinnung zu versichern, welche dasselbe Mir bei diesem schmerzlichenVerluste zu Tage legt, sondern ihm auch anzuzeigen, daß es seinen bisherigenNamen beibehalten soll.
Ich bin Euer wohlgeneigter König
Friedrich Wilhelm.
Charlottenburg, 8. August 1810.