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2 (1896) Von 1649 bis 1856 und Nachtrag von 1432 bis 1827
Entstehung
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17S8-17K1.

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686) 1758.

57. v. Oppen wird Major beim Infanterie-Regiment v. Lat-

torff.

Gleichzeitige Avanccmentsliste. Es ist das Jnf.-Regiment Nr. 1 (in Berliirgarnisonircnd) gemeint. Vergl. Nr. 760.

687) k. Mai 175«

wurde der Oberst v. Oppen vom Kürassier-Regiment Prinz Heinrichdimittirt.

Geheime Kriegskanzlci zu Berlin.

688) 12. August 175«

fiel bei Kunersdorf der Fähnrich 57. 57. v. Oppen vom Infanterie-Regi-ment v. Hülsen.

Pauli Leben großer Helden V. S. 243. Ebenso auch in der handschrift-lichen Abgaugslistc des Regiments Herzog von Brauuschweig. Nach der Officicr-Nomenklatur der Preuß. Armee in der Geh. Kriegskanzlci zu Berlin fiel derObige am 1l. October 1759.

689) «. Januar 17k«.

Brüderlicher Vergleich zwischen Moritz Ludwig und Friedrich Rudolfv. Oppen wegen des väterlichen Lehngutes Kiekebusch. Dem Erstem fieldasselbe zu.

— Kiekebusch den 9. Aumrurii 1760.

Abschrift in den v. Oppeusche» Lehusacten über Kiekbusch beim K. Kammcr-gericht zu Berlin. Nunmehr wurde er auf den 3. Juni 1760 zur Leistung derPflicht citirt und unter demselben Tage ihm der Lehnbrief ausgefertigt. (ConceptEbendaselbst.)

690) Anfangs 17K1 (oder Ende 17k«)

erhielt George Nicolaus v. Oppen, Preuß. Oberstwachtmeister beim In-fanterie-Regiment v. Rebentisch zu Königsberg, das aus 2 Compagnien derRegimenter v. Lchwald und v. Below formirte, vorhin von dem 1760 bei Torgaugebliebenen Major Kanitzschen Regiments I. A. v. Beyer befehligte Grenadier-Bataillon als Commandcur. Es wurde nach dein Frieden wieder aufgelöst. G. N.' v. Oppen starb 1771.

Sammlung ungedr. Nachrichten, die Geschichte der Preußischen Feldzüge be-treffend V. S. 593. Sein Patent als Major datirt vom 9. October 1759; erbefand sich vorher in der Suite des Königs 4^/^ Jahr lang, hatte zuerst beider Garde in kursächs. Diensten gestanden und soll als Flügeladjutant des Königsbei Zorndorf 1758 gefangen worden sein (?).