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und Hans Heinrich v. Oppen die Gesaimnthand an des Erstem hinterlassenemGute Kossenblat.
Nachdem der Churfürstl. Oberförster Friderich von Oppen ohnlängsttodeS verfahren vndt sein lehnguht Cossenblat hinter sich verlassen. So hattBarbara Sabina von Oppen, Caspars von Oppen Wittibe, wegenihrer drei minderjährigen Sohne Hans Friderichs, Caspar Christoffsvndt Hans Henrichs die gesambte Hand demuhtigst gemuhtet, weshalb dasbrevö attsstatum ertheillet vndt den vnmündigen frist vndt inclnit eingeräumet.
Dratum Cölln an der Spree den 3"" ckuuii 1680.
Gleichzeitige Registratur im Lehnsprotocollbuch Kurfürst Friedrich Wilhelms(Rsp. 78 Nr. 163) k. 27 im K. Geh. Staatsarchiv zu Berlin.
207) 1. September 168V.
Der Pfarrer Joh. Christoph Müller zu Kossenblat bescheinigt, daß derOberförster Friedrich v. Oppen auf Kossenblat in seinem Hause am8. Januar 1680 verstorben sei.
Datum Cossenblat am 1. LsptswbriZ ^.uuo 1680.
Original unter losen Schriftstücken, Lehnssachen betreffend, v. I. 1681 bis1700 beim K. Kammergericht zu Berlin. Vergl. oben Nr. 200.
208) 1. Oktober 1680.
Margaretha geb. v. Berger, Wittwe des Oberförsters Friedrichv. Oppen, muthet auf dessen Todesfall die Lehen ihres verstorbenen Ehemanneszu Kossenblat für ihren unmündigen Sohn Friedrich Wilhelm und erhältIndult.
Nach des Churfurstl. Oberförsters Friderich von Oppen absterbenhatt deßen hinterlaßene Wittibe Margareta von Berger die Lehenwegen ihres vnmündigen Sohnes Friderich Wilhelms von Oppen desguhtes Coßenblatt halber gemuhtet vndt Zettel, auch zur prasstatiou prns-stauckoruin, bis der Sohn Najorsurüs worden, frist vndt iuckult erhalten; Siesolte aber vnterdeßen die lehngelder in 6 wochen einschicken vndt endtrichten.
^etum Cölln an der Spree den Oewdris 1680.
Gleichzeitige Registratur im Lehnsprotocollbuch Kurfürst Friedrich Wilhelms(Kap. 78 Nr. 163) k. 27 im K. Geh. Staatsarchiv zu Berlin.
209) 1. Oktober 1680.
Caspar v. Oppen muthet die gesammte Hand an dem von seinem ver-sto rbenen Bruder Friedrich v. O. hinterlassenen Lehngute Kossenblat und sollam 12. November belehnt werden.
So muhtete auch eben am selbigen tage, als der 1" Oetodris 1680, wegendieses abstehenden falleS des Dofunnti sd. h. Oberförsters Friedrich v. O.)