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Chronik der Familie Weyersberg zu Solingen
Entstehung
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Auszug aus den Schwertschmiede-Protokollbüchern.* }

1640/45: Fetter zur Hecken.

1649: Johannis

1683: Wilhelm, Zeichen-Eintragung.

16S6: Petter, Bürgermeister, Johannes.

1688: Peter, Peter's Sohn.

1691: Andriss, Petter's Sohn.

1704: Wilhelm, im Dahl, Hermann's Sohn.

1704, 1706, 1709, 1711, 1722: Abraham, Peter's Sohn.

1714: Wilhelm meldet einen Jungen (Lehrling) an.

1722: Wilhelm, Hammerschmied.

1722: Clemens in der Stadt, Deputirter der Bruderschaft.

1725 den 27. Febr.: Abraham verlangt Namens seiner Brüder die ordnungsmässige Communicationdes von ihrem Vater am 19. Febr. 1725 ad protocollum eingeführten Dictamens.1725: Abraham bezw. Gebrüder Weyersberg wegen des Zeichens „Hert", vergl. S. 12.

1735: Clemens, Schwertschmiedsbote.

1739: Lutter.

1753: Peter zu Pilghausen, Deputirter der Bruderschaft.

1757/58: Isaac, Handwerksschreiber und Zeichensmeister.

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Als Kaufleute oder Kaufhändler werden genannt: ■

1757/62: Johann Abraham, Joh. Hendr. Reinhard, Philipp im Dahl, Peter zu Pilghausen, Johann

Wilhelm.

1776: Wilhelm in der Stadt.

1779/81: Peter zu Pilghausen, der verstorbene Clemens auf der Heide, Johann Wilhelm zu Feld,

Joh. Wilhelm auf dem Kamp, Philipp im Dahl.

1782/83 1

-iTo. /o- ' Johann Wilhelm auf der Heide.

17S4/8o I

1782 den 20. April: Johann Wilhelm auf der Heide erklärt: wenn er von Frankfurt a. M. wieder

zu Hause wäre, wolle er die Rechnung wegen seines Vaters sei. abthun.

1783 » 4. Augt.: Derselbe zahlt die Beilage von 1782.

*) Vergl. Ewald Messerschmidt, „Das Schwertsclimiede-Handwerk", Manuscript.

Ed. Porschke, „Beiträge zur Geschichte des früheren Amtes Solingen", Heft II. Solingen 1890.

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