Druckschrift 
Forts. u. Schluß (1850)
Entstehung
Seite
46
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das ich alles das versorgen und betrachten sol mit mir selben, mit mincn binden undmit minem gesinde, so dem burgermeister und den bürgern und der Stat Zürich nutz und gut Wesen möge,beide nu und hernach, und och minem cide und ercn wol anstande, ane alle gcverde. Und hierüber ze einemwaren Urkunde so hau ich disen brief mit minem Jnsigcl offenlich befigclt. Dis gcschach Zürich an dem nächstenCinstage vor sant Johans tult ze Sungicktcn in dem Jare do man von Gottes geburte zalte drücehcnhundertund drissig Jar und darnach in dem sechsten Jare,

(8. Ilsinriei ckoi Nanesse hängt.)

Erblehenbrief im Dcsihe des Eigenthümers des Hardthurms, vom 10. Juni 1461.

Wir der Burgermeister und Rätt der Statt Zürich tun kund allermenglichem und verjechent offennlichmit diesem brieff, das wir mit gutter zittlichcr Vorbetrachtungc dem vesten Johannsen Swenden, demlangen, unserm Burger und sinen erben ze einem rcchtten crblchen gelihen habent unsern Thurn undden Bomgartten und den gicsscn So darumb gät Jm Hard gelegen mit solchen stucken und gcdingen alshie nach geschrieben stät. Des ersten so söllcnt er und sin erben uns und unsern nachkommen davon alleJare uff sant Marttis tag ze rechttem zinse richtten und weren Siben müt kernen und ein halb pfund wachs'8')u. s. f. (Folgen Bestimmungen über das Recht zu bauen, Wegrcchte, das Recht, die Stadtallmend im Hardmit vier Haupt ViehKühe oder Kälber" zu befahren u. s. w.) Geben ... den 16 Brächet in den Jarenunsers Herrn Tusent Vierhundert Sechszig und ein Jare.

(Siegel fehlt ; die Einschnitte dazu sind noch bemerkbar.)

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Urkunde im Stiftsnrchiv Sürich vom 6. Februar 1313.

Allen die disen brief sehent oder hörcnt lesen künde ich her Rud. von Lunkoft ritter schultheize Zürich dasfro Adelheid Heinrich seligen Wirtin den man nande Manesse am stade burger Zürich offen-lich für mich kam, da ich ze gcrichte sas und öffnet mit fürsprechen, das st an vogt were, und bat da bimit urtcillc zcrvcrnnc wie st umbe ir rechten vogt werben solte. Hier umbe fragt ich erbcr lüte uf den cit,nach der srowcn vordrunge, was recht wer, da wart mit gemeinem urteile erteilt, das st Johans Ma-nesse n Johans seligen sun Man essen mit gerichte fürtagti und gebutte, fit er inrunt landes were,der ir Wirtes Heinrich deS vorgcnanden seligen Manessen vattermag was, fit Herman Ma-nesse sin Vetter inrunt landes nicht wer, der von alter vor dem vorgcnanten Johans Manesse von rechtsibschaft ir vogt sin solte. Also kam Johans des vorgcnanden Johans Manessen seligen sunals in die vorgenande fro Adelhcit fürtagte uud mit gerichte für mich gebot als ir erteilt Ware, für michze gerichte offenlich da ich ze gerichte sas und enzech sich da willeklich und unbetwungenlich und mit gemeinerurteilde als im erteilt wart, nach miner frage, alles des rechtes ob er dcheines hctte oder dchein weg gehanmöchte an der vogtei gegen der vorgenanden fro Adelheit. Dar nach bat die vorgenande fro Adelheitmit fürsprechen zcrvernne ob st dur recht ein andern vogt wol kiesen und nemen möchte, also kos fro Adel-

^6 Ist dieß jene «Mmistia iibra ceren, die NüdgerI. van der guxis wterior einst an die Abtei zu entrichten halte? (Sieheeben Beilage H.)