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Planen ivegen eines K>oses zu Arnoldsgrün, lseinrich der Ältere,Vogt von Planen, an den sich lsetnrich von Sinneringen, D>aus-komthnr zu Planen, gewandt hatte, entschied diesen Streit dahin,daß er den Dos ans Grund der beigebrachten Dokumente dem Dom-thur zusprach.
Auch an der sog. Lobdaburger Jehde nahmen die BrüderEberhard, Heinrich und Lildnng von Vogtsberg teil, in welcher dieGrafen Iserman und Albrecht von Lobdabnrg den Vögten von Geradie von diesen soeben erworbenen Reichsherrschaften pausa, Echleiz,Burg, Saalbnrg und Lobenstein zu entreißen suchten, und zwar stan-den sie hier aus Seite derer von Gera. Die Jehde begann um 1Z11uud wurde erst am 28. September 1316 durch den Frieden von Alten-burg beendigt, in welchen auch die Zerren von Vogtsberg und andereRitter ausgenommen wurden.
Am ö. März 131? eignete Eberhard der Altere mit seinen beidenBrüdern das ihm zustehende Lehensrecht ans drei Mahnungen inMmschwiß und Iösznitz der Pfarrei St. Johannis zu plauen, am6. Januar 1328 den Brüdern des deutschen Dauses in Planen einehalbe Mark Geldes und verzichtete zugleich auf seine Ansprüche anden Acker bei der Dapelle zu den heiligen Gebeinen in Unter-Losa.
Durch Eberhard von Vogtsberg und andere Ritter wurde am22. Oktober 1321 ein Streit beigelegt, welcher zwischen NonradRäder nebst seinen: Bruder (Vtto und dem Donvent von lvaldsassenschwebte und welcher dadurch veranlaßt worden war, daß durchDonrads Sohn, Heinrich, einige Landgüter des Mosters beraubt undeinige Menschen getötet worden waren, und daß Donrad die Peinigerdes Dlosters, Friedrich und Donrad prezzeter, ausgenommen hatte.Röder gelobte eidlich, sich fernerhin aller Beleidigungen des Dlosterszu enthalten.
Infolge der vielen Schenkungen an Dlöster und an den deutschenRitterorden und der hänsigen Jehden, welche sie führten, gerieten dieBrüder Eberhard, Deinrich und Ludwig von Vogtsberg in großeSchulden. Deshalb verkauften sie im Jahre 1321 ihre letzten
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