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Der Bischofs-Roggen und die Güter des Bisthums Roeskild auf Rügen in erblichem Besitz der Barnekow : und Umriß der Geschichte dieses adlichen, freiherrl. u. gräfl. Geschlechts ; mit einer Siegeltaf.
Entstehung
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Söhnc waren Marten »nd Jochiin, Ersterer besiegelte Skamens derrügcnschcn Ritterschaft 1534 den Vertrag mit der Stadt Stralsnndwegen des Bierbrancns '), letzterer wird weiter nicht gcnannt. DieGebrüder Erich und Marien, Mariens Söhne, denn als solchen be-zeichnet der 1662 von Herzog Philipp Julius ertheilte Lehnbricf denersteren bestimmt, waren 1567 bereits im Besitz von Silvitz, nnd am21, Inli desselben Jahres empfingen sie mit den übrigen Lehnlcntcndes Hanses Pntbns von Wvldcmar, Wulf nnd Lndwig, Herren znPntbns, die Belehnnng über dies Gut, Marten scheint nnbccrbt ge-storben zn sein, während Erich sein Geschlecht fortpflanzte. Er ver-tauschte im Jahre 1583 dem Herzog Ernst Lndwig sein Antheil anWendorf bei Gar;, 3X Hufen groß, gegen 2 Höfe in Dalkcvitz(2 Hufen 17 Morgen 3^s Reif) nnd 27^ Morgen 2X Reif vomCharvwcr Felde, Im November 1592 war er verstorben nnd seineSöhne Marten, Jürgen, Jerschlaff, der indeß schon 1662 verstorbenwar, und Naven empfingen ihr Lehn, Um das Jahr 1662 theiltensie die väterlichen Güter, Marten nnd Naven erhielten Klein Knbbcl-kow, Jürgen Sillvitz nnd letzterer empfing am 4, Novbr, 1662 vonden Gebrüdern Waldcmar, Wolf nnd Ludwig, Herren zn Pntbns,das Lehn, Die 3 Brüder, Marten, Jürgen nnd Naven Bk,, starbenin den Jahren 1625 — 35; der erstere nnd letztere ohne Erben, Jür-gen hinterließ 4 Söhne, Marten, der die Linie zn Knbbelkowfortsetzte; Jürgen, der in dänische Kriegsdienste ging, dann inMeklcnbnrg wohnte nnd von dem 1766 ein Sohn, Sigismnnd Mar-ti» Bk,, damals Capital» in Lübeck, im Leben war, von dem indeßweitere Nachrichten fehlen; Erich, den Stammvater der späte-ren Linie zn Silvitz (über dieselbe s, unten), nnd Naven, der inschwedischen Diensten, in denen er bereits 1636 als Neiter-Cvrporalstand, 1633. in der Pfalz blieb.

Die Linie zu Klcin-Kn b b elkow, Marten Bk,, später ansKl, Knbbelkow', tritt zuerst in den Jahren 1631 n, f, urkundlich ans,nachdem bis dahin seine Vatcrbrüder, Marten nnd Naven, die Vor-

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I) Dähnerts Landes-Urkk. II. S. 28. In der Urkunde werden außer die-sem Marken „den jüngern" noch Martin der ältere und Raren Bk. genannt.Dinnics setzt beide irrthümlich in die Linie zu Kl. Knbbelkow. Ersterer warMarten Bk. zu RalSwick I5-U»), in Bezug auf welchen Martin zu Kl. Knb-belkow der jüngere heißt, letzterer Raren Bk. zu Koseldvrf.