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Jareslav gegen die Stadt ausgewirkten Briefe über-liefert zu haben.
Aus I. A. Dünnes Diplomat. civit. isitr.
y Henningh und Raueii brödcre, gcnoinct de Barnekowcn, be-kenncii und bctüghen in dissem vnscn brcue vor alswcme, dar he vorkümpt, de eine scen undc hören lesen, dat wy hebbcn verantwcrdctden vannnc Stralessnndc alle Keyscrlike brcue, de zin verworueu vanvnsem selighcn brvdcr Jcrslav, dem god gncdich zy, yu des Keysershaue, de wy vp des tyd by vos hebbcn, undc werct wy noch welkebrcue vuuden, de scholeu den vam Sunde vnschcdclik wesen, dar wynicht willen incde inaueu ifft vuse erneu to neuen tyden mit deineqnadestcn mcr denken willen. Des to grotcr bckantnisse hcbbc wyv"se Jnghcseghel hcnghct vor dessen brcff. Ghencn na gadcs borthvcrteynhnndcrt jar in deine twc nnde souentigestcii Iar am Son-aucndc na Conceptionis Marie.
ooiiÜKÜ« mambianacoiü <I»o »iz-illa ceiaoi-iibin in lanculi« vx ceia allla capiit ot rainicein llaina«p > aelvi entia.
lXo. 13. ^»ao 1518, Montag nach Kiliani (9. Juli).
Der Herzog Philipp I. von Pommern spricht nach eingehol-tem Rath der Juristenfacultät zu Leipzig die StadtStralsund von der von Raven Barnekow wider sieangestellten Klage frei.
Aus I. A. Dinnics Diplomat, oivit. 8tr.
-^Don Gotts gnaden Wir Philips zw Stettin, Poinmern, der Cas-snbcn und Wenden Hcrhogk, Fürst zw Rügen und Grasse zu Gütz-kvw, bekennen hiemit: Nlachdcm sich zwischen den Erbarcn vnscrn lie-ben gctrcwcn Rauen Barnckvnwc», anff vnserm Fürstcnrhnmb Rügenzw Kvsclsdorff gesessen, Klegcrn ahne einem, und den Ersamen vn-scrn auch lieben getrewen Bürgermeistern und Nadtmanncn unserStadt Stralsundt Beclagten ahm andern theile, Irrung und recht-sertigung vor vnsercn Hoffgcrichtc enthaltene, darum wir durch vnserc
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