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Hand- u. Adressbuch der Geschlechtsverbände u. Stiftungen
Entstehung
Seite
99
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Geschlechts-, Familienstiftungen sowie Stipendien. 99

Anträge sind an den Regierungspräsidenten in Stettin zurichten.

Verwaltung: Königl. Regierung zu Stettin.

3. Kleines Stipendium für einen Predigersohn inPommern, der Theologie studirt. Ein Stipendium auf 3 Jahre undzwar circa 320 Mk. pro Jahr.

Anträge gehen an den Director des Marienstifts-Gymnasiumzu Stettin.

Verwaltung: Marienstift zu Stettin.

4. Grösseres Stipendium für die Söhne von Mitgliedern desConsistoriums ■—■ adelig und bürgerlich — zu Stettin; in zweiterLinie für Pastorensöhne aus Pommern, die studiren, auf 3 Jahre.

Anträge gehen an das Curatorium des Marienstiftes zu Stettin.

Verwaltung: Marienstift zu Stettin.

24. von Boerstell.

Stipendien-Stiftung, eingesetzt 1618 vom Landrath Levinvon Börstel durch ein grösseres Kapital zur Unterstützung vonVerwandten auf Schule und Universitäten; auch zu Reisen, mehrereJahre hinter einander. Zunächst für Familienglieder.

1890 Verwaltung: Königl. Amtsgericht I in Berlin.

25. von Bötticlier.

Familien-Stipendium.

Gegründet 1599 von Justus von Bötticher.

Verwaltung in Rudolstadt.

26. von dem Bongart.

Stipendien-Stiftung des Deutsch - Ordens - Ritters undCommendatar der Balley Coblenz, Adolf von dem Bongart zuCöln vom Jahre 1625 von alljährlich 4 Stipendien an 2 adeligeund 2 bürgerliche Studirende katholischer Confession.

Von den Adeligen soll einer aus dem Stamme „von derBon gart", der Andere aus den Linien „von Pallandt" ent-sprossen sein.

Adminstration: Verwaltungsrath der Gymnasial- undStiftungs-Fonds zu Cöln.

27. von Boitin.

Siehe Verbände No. 14.

Familien-Stiftung.

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