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Hand- u. Adressbuch der Geschlechtsverbände u. Stiftungen
Entstehung
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I. Geschlechts-, Familienstiftungen sowie Stipendien,

1. Ahrenberg.

Stipendium von einem Kapital, besonders für Söhne vonadligen und bürgerlichen Beamten und Lehrern im Oberlandes-gerichts-Bezirk Stettin. Auf 3 Jahre an Studirende. Anträge beimOberlandgericht Stettin.

2. von Alten.

Siehe Verbände No. 1.

Die Familie hat eine Familienstiftung und Hilfskasse, ge-gründet auf dem Familientage zu Hannover im September 1888.

3. Haus Alten-Limpurg, Ganerbschaft.

In Frankfurt a. M. war das Stadt-Regiment in den Händender beiden Ganerbschaften oder Geschlechter

1. zum Alten-Limpurg und 2. zum Frauenstoin.

Die erstere hatte 1585 und 1636 vom Kaiser bestätigte Ord-nungen errichtet.

Aus ihnen wurde regelmässig die Schöffen- und Rathsbankbesetzt. Den Namen führen sie von den Häusern, wo sie zu-sammen kamen. In Frauenstein oder Braunfels am Liebfrauen-berge wohnten gewöhnlich die Kaiser.

Es gehörten folgende Familien hierzu:

von Boltog 1795, von Bellersheim 1801, von Bodelschwingh1860, von Dörnberg 1801, von Fichard genannt Baur vonEysseneck 1539, von Fabrice 1822, von Günderode 1587, vonHolzhausen 1357, von Hügel 1859, von Ketelhodt 1798, von derKettenburg 1837, von Lersner 1566, von Lepel 1818, von Lass-berg 1849, von Mühlen 1733, von Patow 1855, von Stein zu