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aus den Werthen von U 1für die Tie fe von 0,15 — 0,30 m: ■— im Freien = 0,3309 und im AValde = 0,2080
„ „ „ „ 0,30-0,60 m: -|f „ „ = 0,5243 „ „ „ = 0,4877
„ „ „ „ 0,15-0,60 m: \ „ „ = 0,4443 „ „ „ = 0,3520.
Stellt man die für — erhaltenen Resultate zusammen, so findet man für die
C. '
Beobachtungen im Freien:
aus den Ampli
tu d e nMittel
aus den Verzöge
r u n g e nMittel
Gesammt-mittel
von 0,15 bis 0,30m Tiefe - =
7 7 c
„ 0,30 „ 0,60 „ „ ± =„ 0,15 „ 0,60 „ „ | =
0,28060,41410,3377
0,27340,42770,3643
0,27700,42090,3510
0,37280,59880,5048
0,33090,52430,4443
0,35180,56160,4745
0,31440,49120,4127
Aus diesen Zahlen ersieht man, dass — in den oberen Erdschichten mit wachsender
' c
Tiefe zunimmt und dass, wenn man die aus den Verzögerungen erhaltenen Resultate
als die ungenaueren fortlässt, -y einen Durchschnittswerth von 0,3510 erhält, der einer
Mitteltemperatur von 17,7° C. entspricht.
Die aus den Beobachtungen im Walde abgeleiteten Resultate stimmen wenigergut mit einander überein, denn für diese erhält man:
aus d
e n Amplituden
aus den Verzögerungen
Gesammt»
Mittel
Mittel
mittel
von 0,15 bis 0,30m Tiefe — =
c
0,4623
0,4432
0,4528
0,1863
0,2080
0,1972
0,3250
„ 0,30 „ 0,60 „ „ | =
0,2426
0,2519
0,2473
0,4109
0,4877
0,4493
0,3483
„ 0,15 „ 0,60 „ „ 4 =
0,3263
0,2989
0,3126
0,3045
0,3520
0,3283
0,3105
Auffallend ist es, dass hier die aus den Amplituden abgeleiteten Werthe von —
mit wachsender Tiefe eine Abnahme und die aus den Verzögerungen gefundenen Wertheeine Zunahme zeigen, eine Unregelmässigkeit, aus welcher bereits Wild 1 ) den Schlusszieht, dass in den obersten Bodenschichten eine Reihe von der Theorie nicht berück-
') L. c. p. 28.
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