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Bruder?) mag zu den Medinger Nonnen im Verhältniss eines Beicht-vaters gestanden haben (13 dir und unsern kindern). Auch über dieZeit der Abfassung lässt sich mit Sicherheit nichts ermitteln: vgl. dieAnm. zu 2%ff.; vgl. 37 'ff.
lff. Vgl. L, \ff.
12 minnenwerck = minenwereken.
16/. In einer deutschen Dominikuslegende aus dem 14 Jh. heisst es:do gab er inen (seinen Conventsbrüdern) dis selgerethe und sprach:'min aller liebsten, diß sind die ding, die ich üch laß als minenkinden ze besitzend nah erblichem recht, ir sont haben goetlicheminne und soent behalten die diemuetigkeit und sont besitzen willigearmuot' Freiburger Diöcesan-Archiv 8, 347/. Vgl. auch Vassional cd.Köpke 370, 75/.
18 'Fauler handelt von den acht Seligkeilen (Matth. 5, Sff.) in der83. Predigt der Ausgabe von 1498 fol. 254°//'. Von der Armut des Geistesheisst es: dise tugent ist die erste dar umb, wan si ist ein haubt undein beginne aller volkommenheit.
23 mangel = mangeln vgl. XXV, 26.
26 imer mer dar kom und vor je dorthin komme (kommen wird)und vormals (dahin gekommen ist).
26ff. soltüstu ungeren sterben. War ME gerade krank? Es scheint,dass ME damals HvN erst ivenig kannte, der Brief also in eine früheZeit zu setzen wäre. In Bezug auf den Gedanken vgl. Anm. zu ME 5, 12.— Beiläufig notiere ich, dass es über die kunst wol ze sterben in denKlöstern besondere Schriften gab. So wird im Amtbuch der SchwesternPredigerordens bestimmt, es sollten im Siechhaus sein andechtiger büecherals der altvetter leben und dess gelich. och soll da sin ain buochvon der kunst wol sterben und was von sölicher matten ist, das densiechen zuo gedult und gelassenheit och zuo der sei hail fiirderlichmag sin und etwas mattery, die man den hinziechenden und sterben-den ist vorlesen und sagen zuo sterekung, und etwas gebett. — Vgl.auch Diemer Kleine Beiträge 2, 3.
34/ Margaretha Ebner nennt sieh LXV1I, 14 ain getrüwe nach-fol gerin der menschait Jhesu Christi.
35 der Frickin vgl. Anm. zu II, 22.
39 Scheppach Anm. zu I, 40.
LXV
Vorbemerkung. Vgl. Prcger Vorarb. 94. Heinrichs Brief ütan die neuerwählte Priorin Elsbeth Schepach gerichtet. Die Zeit ihrerWahl fällt nach, der Fastenzeit 1345, vgl. Anm. zu XL, 110. LVII Vor-bemerkung und Anm. zu LVII, 1. Da LXV, 19/. sich auf XL, 74/.bezieht (vgl. die Anm. zur ersteren Stelle), so ist unser Brief nach XL