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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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372 ANMERKUNGRN

109/. Schepach Anm. zu I, 40. — Sophia Anm. zu 67.— KatherinHohsteterin Anm. zu IX, 52.

110 die priorin. Preger suchte Vorarb. 87 n. durch, Annahmeeiner ziemlich, gezwungenen Construction die Identität der Schepach (109)und der 110 genannten Priorin zu erweisen. Kr war dazu genöthigtdurch irrige Datierung von LVII, die bereits Jiiudt Amis 50./'. berichtigthat, vgl. die Vorbemerkung zu LVII. Als HvN diesen Brief schrieb,war Elsbeth Scltepach noch nicht Prior in, vielmehr bekleidete dieses Amtdamals wol noch Margaretha Hol (von Allheim), die zum 21 Sept. 1344urkundlich nachgewiesen ist, Stachele BA 3, 108.

112 Lies bekorung ze widerstände.

116 die tafel, dar ein du hailigtum legen wilt vgl. XLTI, 45 deindifl'ole. XLIII, hüff. Reliquienbehälter, -hasten, vgl. Da Cange-Hcnschcl6, 481° sub tabula: inter vasa ecclesiastica, Sanctorum Reliquiis sae-piua ornata.

XLI

Vorbemerkung. Schon Preger Vorarb. 95/. hat diesen Brief richtigin das Jahr 1345 gesetzt. Heinrich bedankt sich für Margarethas Briefeund die Übersendung ihrer Offenbarungen. Er hat dieselben in Strass-burg, wo er in grossen arwaitten durch got (5) war, erhallen, befindetsich nun aber wieder in Basel (2). Margaretha begann auf Bitten Hein-richs (vgl. XL, hlff.) die Sammlung ihrer Aufzeichnungen in der Advents-zeit 1344 (Offenb. 84, 9): sie schilderte in ihnen ihr geistliches Lebenvom Anfang bis zur Gegenwart und sandte dann diesen ersten Theil ihrerOffenbarungen (Offenb. 1, 73, 16 resp. 91, 12) an Heinrich. Auf diesenersten Theil, nicht etwa auf eine Fortsetzung ihrer Offenbarungen be-ziehen sich Heinrichs Worte. Mit der Priorin, die erst seit kurzem ihrAmt inne hat (23J/'.), ist Elsbeth Scltepach gemeint (Preger S. 94): dassdiese in der Fastenzeit 1345 ein solches Amt noch nicht bekleidete, erhelltaus XL, 109/. Unser Brief ist also nach XL einzureihen: zwischenbeiden liegt Brief LXV (s. die Vorbemerkung) und Heinrichs Auf entladtin Strassburg. Dass XI A vor XLII geschrieben wurde, ergiebt die Be-ziehung von XLII, 41,/?'. auf XLI, 27/?'., siehe die Anmerkungen.

6 got redender vgl. Anm. zu XIX, 26.

23ff. Vgl. die Vorbemerkung.

21 ff. Vgl. Anm. zu XLII, 41,/?'. — die Frickin vgl. Anm. zu II, 22.

31 Klingental vgl. XLV, 1/. mit der Anm. Vgl. auch Wacker-nagels Aufsatz über Walther von Klingen, Kleinere Schriften 2, 327/?'.Basel im vierzehnten Jahrhundert 141/?'.

34 der sam des wortz vgl. XXXV, 76. LH, 07/'.