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2 (1853) L - Z
Entstehung
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GRAFEN V. ROSENBHRG.

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dieser Ehe stammt Luise Florenline v. Goetz, geb. 4. Febr. 1819,verm. 21. Nov. 1847 mit Alexander Baron Simolin, edlem Herrn zuBalhory, Kammerherrn Sr. Maj. des Königs von Sachsen, Herrn aufGross-Dselden in Kurland, geb. 17.'29. Mai 1800.

Grafen v. Hoseiiberg.

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Besitz des Ilauses Orsini v. Roseoberg: die Majorais - Frciherrschaflen Grafenstein undLerchcnau und die Herrschaften Greifenburg, Ober-Stein, Kottenstein, Keutschachund YVelzencgg in Kärnten; die Fideicommissjterrschaft Sonnegg, Unter-Stein, Höchen-bergen, Feuersberg und Rechberg in Kärnten, und die kaiserliche LehnherrschaftGleiss in Niederösterreich.

Wappen: quadrirter Schild mit Mittelschild. Im silbernen Mittelschildeeine rubinfarbene, fünfblättrige Rose mit grünen Spitzen zwischen jedem Blatte(Stammwappen), t in Silber ein schwarzer, mit drei silbernen Münzen belegterschräglinker Balken; 2 der Länge nach von Silber und Roth getheilt, mit einerRose von gewechselten Tincturen; 3 in Gold ein rother, sechseckiger Stern, und4 von Roth und Silber schrägrechts getheilt mit einem schräglinks liegenden, anbeiden Enden wie ein Kleeblatt gestalteten Thoreisen von gewechselten Tincturen.Auf dem Schilde stehen fünf Helme, von welchen der rechte, zweite und linkegekrönt sind. Der rechte Helm tragt einen die Sachsen einwärlskehrenden, mitdem Sterne des 3. Feldes belegten, goldenen Adlerstltigel; der zweite einen offenen,mit dem schrägen Balken und den Münzen des I.Feldes belegten silbernen Adlers-nug. Auf dem rechten Flügel desselben steht der Balken schrägrechts, auf demlinken schräglinks. Ueber dem mittleren Helme schwebt die Rose des .Mittelschildes(Helm des Stammwappens); auf dem vierten Helme steht ein der Länge nach vonSilber und Roth getheilter hoher, spitziger Hut, welcher mit der Rose des 2. Feldesbesteckt ist, und aus dem linken Helme wächst einwärtsschend ein schwarzer Bärempor, welcher in den Vordertatzen einen silbernen einwärlsgeneigten Wurfspiesshält. Die Helmdecken sind rechts golden und rotli, links silbern und rotli.Gewöhnlich wird nur der Mittclschild geführt, welcher bei dem Fürsten mit demFiirslenhute, bei den Grafen mit der Grafenkrone besetzt ist und welchen zweieinwärtssehende bald silberne, bald schwarze Bären halten.

Die Fürsten und Grafen v. Rosenberg, eigentlich Orsini v. Rosen-berg, stammen aus dem uralten Hause Orsini oder Ursini in Italien ab,und Vitellus Ursini, welcher um 1150 lebte, wird als ältester Stamm-