GRAFEN V. PRESSEN.
gel). 24. Ocl. 1796, gest. 5. Dec. 1835 zu Syrakus, — und vom GrafenHeinrich Ludwig Joachim — ebenfalls einem Bruder des Grafen ErnstFranz — geb. 12. Juli 1749, gest. 15. April 1822, k. dän. General-Major, stammt aus der Ehe mit Anna Dorothea v. Alslrupp, geh. 17. Marz1761, venu. 4. Jan. 17S2, gest. 1831, Graf Friedrich Ludwig, geh.14. Nov. 1785, k. dän. Capitain a. D.
Grafen v. Plessen.
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Besitz: die Majoratälicrrschäft Ivenack im Grossherzogllnim Mcklenburg-Söhkverin.
Wappen : quadrirter Schild mit Mittelschild. Mittelschild der Länge nachgetheill; rechts in Blau zwei, mit den langen gebogenen Hälsen an die Theilungs-linie geschlossene, über einander stehende, vor- und auswärtssehende Hasenköpfevon natürlicher Farbe; links in Gold eine hängende, aus der Theilungslinie kom-mende Weintraube, welche unter und über sich ein hängendes Weinbeerblatt hat.(Maltzan). 1 und 4 in Silber ein rechtssehender, schwarzer Adler. 2 und 3 inGold auf grünem Boden ein nach der rechten Seite gehender, doppelt geschweifterschwarzer Auerochs (Plessen). Auf der Grafenkrone erheben sich drei gekrönteHelme. Der rechte Hehn trägt sieben neben einander stehende goldene, obenspitzige Pfähle, oder Schäfte, aus welchen eben so viele Pfauenfedern hervorkommen(Maltzanscher Helm); aus dein mittleren bricht einwärtssehend der schwarze Adlerdes 1. und 4. Feldes hervor, und auf dem linken Helme steht ein fünffacher Pfauen-schweif, aus welchem zu jeder Seite ein schwarzes Bad halb hervorkommt (Plessen-scher Helm). Die Decken des rechten Helmes sind blau und golden, die desmittleren schwärz und silbern, und die des linken schwarz und golden. Den Schildhalten zwei einwärtssehende, doppelt geschweifte, schwarze Auerochsen. — ImWappenbuche der preuss. Monarchie bricht der schwarze Adler einwärtssehend ausdem rechten Helme hervor, und auf dem mittleren stehen sieben goldene Schäfte,aus denen sich fünf Straussenfedern erheben.
Die Grafen v. Plessen sind durch Adoption aus der v. MaltzanschenFamilie (s. oben p. 77 u. d. folg.) entsprossen. IIelmuth Freiherr