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heim, mit Margaretha, Tochter des Grafen Georg zuHenneberg (17. Oct. 1441) lautet in Bezug auf dieGeldsummen und deren Beweisung, wie der vorher-gehende. In Bezug auf die Morgengahe und den Ver-zicht der Gräfin Margaretha auf die fahrende Hahe(der Grafschaft Werthehn) behielten sich die beider-seitigen Eltern und nächsten Agnaten der Brautleutenoch eine besondere Theidigung vor. Es scheint dieEhe hei dem frühen Tod Eberhard's nicht vollzogenworden zu seyn.
Der Ehebrief des Grafen Wilhelm von Werlheinimit der Gräfin Agnes von Isenburg findet sich nichtmehr im Wertheimischen Archiv vor. Man erfährtaber aus einigen andern Urkunden (im BüdingischenArchiv), dass die Heimsteuer wie die Widerlage 6000Gulden betragen und die Summe von 12,000 Guldenauf den halben Tlieil von Breuberg angewiesen worden,wozu der Abt von Fulda als Lehensherr seinen Con-sens ertheilte (7. Jan. 1448). Nach Wilhehn's Todwurde das Wittum auf Schweinburg und Hartheimübertragen (1482). Wilhelm und Agnes stellten auchVerzichtbriefe auf das Isenburgische Erbe aus (21. Jan.1448).
Der Ehebrief von dem Grafen Michael II. mitder Gräfin Barbara von Eberstein, welcher sich imBreuberger Archiv befinden sollte, scheint durch nach-lässige Aufbewahrung verloren gegangen zu seyn.
Ingleichen auch der Ehebrief des Grafen Asmusmit der verwittweten Landgräfin Dorothea von Leuch-tenberg, einer gebornen Gräfin von Bieneck.
Von den beiden letzten Grafen, mit welchen das