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1 (1843)
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zu Fuss stellte, habe Brombach dazu in aller üblicherWeise einen Reiswagen geschickt, welcher mit demWertheimischen Contingent bis nach Ungarn gezogen.

Weiter bestritt Graf Michael das herzogliche An-sehen des Bischofs in Franken, welches er sich überdie reichsunmittelbaren Herren von Adel anzumassen ge-sucht habe. Würzburg habe durchaus kein Recht, dieKlöster Brombach und Grünau zu besteuern, wie eres versucht hätte, von denselben 10,000 Gulden zuerbeben. Die Aebte und Prioren dieser Klöster ge-stünden selbst, dass sie keinem andern Herrn als demGrafen von Wertheim schuldig seyen, Lager, Dienst,Atzung, Frohn und andere Gerechtigkeit zu erkennen.Der Graf beschwert sich weiter über die Undankbar-keit des Bischofs, welchem er gegen den MarkgrafenAlbrecht von Brandenburg mit seinen Reisigen frei-willig zu Hülfe gezogen, wobei er elf Monate langmit grossen Kosten im Felde gelegen. In diesem Kriegeseyen sechs Heereszüge durch die Grafschaft gegangen,wodurch diese grossen Schaden gelitten. Um den Feindendie Waffen wider den Bischof zu entziehen, habe erdie Kanonen von Wertheim und andern Orten nachBreuberg bringen lassen, und diese Vesle ein ganzesJahr lang mit vielem Kriegsvolk besetzt und verthei-digt. Ferner habe er auf das ziemlich unbedeutendeHomburger Burggut, das ohnehin unter gräfl. Wert-hohnischer hohen und niedern Obrigkeit, Wildbann undGeleit gestanden, dem Bischof zu Gefallen 7000 Guldenvorgestreckt. Nicht durch die Grafen von Werlheim,sondern durch den Bischof seyen die Klöster hart mit-genommen worden: unter dem Vorwand der Visitation,