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keilen der Grafschaft Wertlieim mit dem ErzstifteMainz über Geleit, Gerichtsbarkeit, Grenzen u. s. w.beseitigte er durch Abschluss eines grossen Vertragsmit dem Mainzer Churfürsten Albrecht (Aschaflenburg4. Dec. 1527) 33
Mit der Carthause Grünau kam er in mehrfacheBerührungen: in ihren Streitigkeiten mit mehrerleiPersonen war er Schiedsrichter 33,1 ): zu Kaufbriefengab er seinen lehensherrlichen Consens 33c ); die demKloster gehörige Miilile zu Derdingen brachte er ansich 33 *) und überwies dagegen der Carthause Zinsen,Geld- und Frucht-Gülten zu Hassloch, Kreuzwertheimund Steinberg 33 d ); die immer wieder sich erneuerndenStreitigkeiten mit der Gemeinde Schöllbrunn half erschlichten 330 ); endlich schloss er (12. October 1528)mit dem Kloster einen Vertrag, wonach dasselbe diebeiden Pfarreien Eichel und Hassloch wegen der vielenCompetenzstreitigkeiten mit den dortigen Pfarrern, anden Grafen Michael seinen gnädigen Schutz und Schirm-herrn abtrat, und dieser dagegen versprach des Klo-sters Rechte zu vertreten und es zu entschädigen 33 f ).
Mit der Propstei Triefenstein hatte er einigeZwistigkeiten. Diese schlichtete mit Consens des Würz-
33») Uik. im gr. Werth. Arch, W. U. 13. n. CCXIIt. Daraus ein Tlieil
gedr. Werth. Gegenher. Doc. 131. f. 326.
33 b ) Grün. Urk. d. d. 10. Jun. 1500.
33 c ) Grün. Urk. d. d. 26. Febr. 1509.
33*) Werth. Arch. Acquisit. Doc. s. v. Derdingen.
33d) Griin. Urk. d. d. 25. Febr. 1509.
33«) Grün. Urk. d. d. 24. Jun. 1511.
33r) Griin. Archiv.