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und Georg, starben frühzeitig 31 ). Er hatte auch mehrereTöchter; die älteste Barbara, verheirathete er anWalrave Herrn zu Waldeck 32 ): Sophia und Elisa-beth wurden Nonnen im Kloster Frauenzell 33 ) undstellten im Jahr 1448 Verzichtbriefe auf ihr väterlichesund mütterliches Erbe aus 3+ ).
Michael's jüngste Tochterhiess Amalia. Sie er-hielt zum Gemahl den Wieland von Freiberg, natür-lichen Sohn des Ingolstadter Bayerischen HerzogsLudwig. Wieland war der Liebling seines Vaters.Derselbe hatte ihn mit der Canetta, Tochter seinesRathes Wieland Swelher erzeugt, welche später denRitter Freiberg heirathete. Ludwig's Sohn von derCanetta erhielt seinen Namen von seinem mütterlichenGrossvater und seinem Stiefvater; jedoch bekam erkein Erbrecht an die Freibergischen Familien-Güter.Im j. 1418 liess der Herzog Ludwig auf dem Con-stanzer Concilium seinen natürlichen Sohn durch PapstMarlin V. legitimiren. Wieland von Freiberg studirtebald darauf zu Bologna. Im Jahr 1438 erhielt erdurch die zärtliche Vorsorge seines Vaters nicht nuransehnliche Schenkungen, sondern auch eine Gemahlinaus einem der vornehmsten adeligen GeschlechterDeutschlands. Durch die enge Verbindung mit demGrafen Michael von Wertheim, welchem er in seinen
31) Wertheimische Genealogie im Weissen Buch im slädt. Archiv zuWertheim.
32) Urk. im griifi. Werth. Archiv.
33) Werth. Chronik und Weisses Buch.
34) Urkk. im gräfl. Werth. Archiv.