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Anschliessen an die gräflich Wertlieimische Familiedas verlorene Ansehen wieder zu gewinnen: er zö-gerte daher nicht, den neuen Coadjutor, den er wegenseiner Jugend und Unerfahrenheit ganz zu leiten ver-meinte , anzunehmen und zu bestätigen.
Am 23. December gab der neue Pfleger demBi sch of und dem Capitel seine Briefe, dass er die mitdem Coadjutor Johann abgeschlossenen Verträge ge-nau halten, dem Stifte getreulich vorstehen, so langeBischof Johann lebe, dem Bisthum nicht nachstellen,dasselbe auch nicht ohne des Bischofs Willen anneh-men wolle, selbst wenn es ihm Papst, Kaiser undCapitel anböten. Ferner gelobte er, den Bischof beiallen seinen Rechten und seinem Leibgedinge treulichzu schützen und zu schirmen s 1 ). Im Anfange desfolgenden Jahres (1434) erhielt der Coadjutor Albrechtnicht nur von dem Basler Concilimn 82 ), sondern auchvon Kaiser Sigmund s3 ) seine Bestätigung: und nach-dem der Pfalzgraf Otto von Sinsheim den Pfleger mitden Bürgern von Würzburg über einige streitige Puncleverglichen halte, leisteten sie demselben die Erbhuldi-gung S4 ). Um das ganz verschuldete Bisthum endlichzur Ruhe und Ordnung, wie auch wieder zu Kräftenzu bringen, erliess der Kaiser Sigmund ein strenges
811 Kriess S. 729. die Urkk. darüber, welche Friess nur nach demInhalt angibt, liefert d. W. U. B. 11. ( I.\ 11. CLXI. (f. l.ünig 1'.Sp. Cont. II. p. 1025.
82) Friess 1. c.
83) W. U. B. n. CLXIII.
84) Friess S. 729 II.