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1 (1843)
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stein beigesetzt, wo man auf einem Stein noch vorwenigen Jahren die Grabschrift in Messing las 80 ").Jetzt soll der Grabstein durch die neue Beplattung derKirche verschwunden seyn.

Hatte der Bischof wirklich den Coadjutor ver-giften lassen (was übrigens keineswegs ausgemachtist), so erntete er wenigstens keine Früchte von die-sem Verbrechen. Denn schon sieben Tage nach demTode des Coadjulors (am 25. Nov.) kamen die Ab-geordneten des Capitels und der Ritterschaft zu Kitzin-gen zusammen und wählten einen jiingern Bruder desVerstorbenen, den Grafen Albrecht von Wertheim,zum Coadjutor, obwohl derselbe sehr jung war undnoch auf der Universität Köln studirte 80b ). DieseWahl aber ward getroffen, um die Familie der Gra-fen von Wertheim, welche damals im WürzburgerStift die einflussreichste war, zu ehren und ihr zuGefallen zu seyn. Das Capitel meinte durch die Werl-heimer Grafen dem Bischof gegenüber die Gewalt inseinen Händen zu behalten; der Bischof, der sah, dasser dieser Familie doch nicht entgehen konnte, änderteplötzlich sein Benehmen. Er hoffte durch ein enges

SO") Fricss S. 728. Die Grabschrift lautet nach desReinli.Chronic. Wirzb:A. Dom. MCCCCXXMII in vigilia beatae Elisabet obiit venerabiliset generosus Dom. Joannes Comes de Wertheim, Decanus sanclaeColoniensis (eccl.) et praepositus s. Jpannis novi monasterii acGanonicus et Coadjutor hujus (harum) Herbip. ecclesiarum. Cujusanima requiesrat in pace.

80i>) In der (1435) dem Basler Concilium übergebenen Streitschrift(hei Friess S. 749) sagt der Bischof: diesen Herren Albrechten,der noch gar ein kind gewesen, anzunehmen gezwungen wor-den, in der Weis und Form, dass er der stal Würzburg fürstehen etc.

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