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1 (1843)
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mittelbarem Nachfolger in Böhmen findet sich aber keinLehenbrief vor.

In mehrfacher Lehensverbindung stand der GrafJohann II. mit dem Würzburger Stift. Nach dem Le-henbrief des Bischofs Johann von Würzburg v. 23.Oct. 1412 31 ) gehörten damals zu den von dem Würz-burger Stift lehenbaren Stücken: des Stifts Cammer-amt mit der dazu gehörigen Burg Schweinburg, Burgund Stadt Freudenberg, das Scldoss Laudenbach, dieBurg Remlingen, das halbe Dorf Lengfurt, 40 MorgenFeld zwischen Remlingen und Homburg, die Cent zuMichelriedt 32 ) und die Reinsteinischen Güter 33 ). EinigeJahre später (6. Juni 1418) gab ihm derselbe Bischofeinen weitern Lehenbrief über das Burggut zu Hom-burg mit Zugehör, und als Mannlehen die Poppo Fuch-sischen Renten zu Dertingen, Urfar und Eichel 34 ).

Ueber das von dem Eichstetischen Stift lehen-bare Dorf Dertingen erhielt Graf Johann von den Bi-

3t) W. 0. B. n. CXXXVIII.

32) Besondere Urk. darüber v. 12. Juli 1409. Werth. Urk. B. n. CXXXV.Die Stumpfischen Lehengüter um Schweinhurg wurden der Gräfin(Jta, Johann's I. Witwe und deren Kindern von dem WürzburgerBischof zu Lehen gegeben. 1. Juni 1409. Urk. aus d. g. Werth.Arch. W. U. B. n. CXXXIV.

33) Mit diesen Gütern war 20. Juni 1430 Johann's Sohn Georg vondem Bischof belehnt. W. U. B. n. CLV.

34) Urk. im gr. Werth. Arch. W. U. B. n. CXLII. Im Jahr 1431 gabder Bischof Johann von Würzburg dem Grafen Johann zwei Ex-spectanzlehenbriefe (v. 27. Jun. u. 11. Sept.) über Zehnten in Der-tingen, Bedickheim und Erbburggut zu Homburg; und über Zehn-ten an der Wettenburg etc. Diese Urkk. im gr. Werth. Arch. sindgedruckt Werth. Gegenbericht Doc. 170 sq. fol. 287 sq.

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