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1 (1843)
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Sämmtliche Privilegien, Gnaden, Freiheilen, Rechte,Briefe, Handvesten, welche Johann, sein Sohn Georgund sein Bruder Michel, oder ihre Vorfahren von R„Kaisern und Königen erworben und erhalten hatten,bestätigte Sigmund als Kaiser (Pressburg 8. Decbr.1434) 24 ) und in gleicher Weise auch der R. KönigFriedrich, bei dessen Wahl in Frankfurt (1440) Jo-hann mit seinem Sohn Georg zugegen waren 25 ) (Frank-furt 31. Mai 1442) 26 ) und der die Grafen von Wert-heim am gleichen Tag auch mit den Regalien belehnte 27 ),und dem Grafen Johann erlaubte (14. Aug. 1442)den Zoll zu Kretenbach zu erhöhen 28 ).

In Bezug auf die übrigen Lehens-Verhältnisse,in denen die Grafen von Wertheim standen, so wardJohann sogleich im ersten Jahre seines Regierungsan-tritts von dem böhmischen König Wenzel (Prag 27.Mai 1408) mit der Burg und Stadt Wertheim, mitdem Dorfe Creuzwertheim und der Burg Königheimund ihren Zugehörungen belehnt 29 ). Einen solchen Le-henbrief erhielt er auch von dem König Sigmund 28.Juli 1422 zu Nürnberg, nachdem schon einen ähnli-chen sein Sohn Georg (Prag 21. Juli 1420), wie obenangegeben ist 30 ), erhalten hatte. Von Sigmunde un-

24) W. U. B. n. CXLI. b.

25) Schneider Erbach. Gesch. 2. Satz. Urkk. S. 189.

26) W. U. B. n. CXLI. d.

27) W. U. B. n. CXLI. c.

28) W. U. B. n. XCIX not. Chmel Regest. Frideric. IV. Imp. R. I. n.900. p. 102.

29) W. U. B. n. XCVII. b.

30) S. oben not. 14 u. 15.