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1 (1843)
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mit dem Schlosse Brambach uebsl zugehörigen Gerichts-bezirken (25. May 1324) empfangen hatten 49 ). Dannerst (1330) erhielten durch Kaiser Ludwig die Frauenvon dem Grafen Rudolf von Wertheim und dem HerrnGotfried von Eppstein die Belelmung mit den obengenannten Reichslehen 50 ), und man verständigte sichin Bezug auf die Häuptbesitzungen in der Weise, dassBreuberg zur Hälfte an Wertheim und Eppstein kam,die andere Hälfte aber und zwar scharf geschiedenward an Konrad von Trimberg übergeben 51 ); in glei-cher Weise wurde es auch mit den meisten andernSchlössern und Ortschaften gemacht, wie mit Bram-bach, Ortenberg, Erbach, Wörth am Main, etc. S2 ). Da-

49) Schannat Fuld. Lchenhof S. 29. Probat, n. 212. Eigenbrodt(Dyn. v. Breuberg) p. 476. Die Urk. bei Joannis Spicil. p. 419,und Wenck liess. Landesgesch. Urkb. II S. 314. Der Abt Heinrichvon Fulda belehnte die Kunizza und ihren Gemahl Itonrad vonTrimberg mit Breuberg schon 21. Sept. 1323. Urk. im Arch. f.Hess. Darmst. Gesch. I. 416. — Ucber die Vereinigung zwischendem Grafen Rudolf von Wertheim und dem Herrn Konrad vonWeinsberg v. J. 1327 eine Urk. im f. Löwenstein. Rosenberg. Archiv.W. U. B. n. LXMII.

60) Joannis Spicileg. p. 428. Ejusd. rer. Moguntin. I. p. 625. Tab. 6,Boelnner Cod. dipl. Francof. I. 507.

51) W. U. B. n. LXXXXIV.

52) Dieses lässt sich aus dem Vergleiche, den der. Graf Otto von Wal-deck 1357 zwischen Konrad von Weinsberg und Eberhard I. vonEppstein, den Kindern der Lucarde von Breuberg, errichtete (Joan-nis Spicileg. p. 430) ersehen: denn dort wird gesagt, dass der Lu-carde angefallen sey, von ihres Vaters und ihrer Mutter wegen, anLanden, an Leuten, au Schlössern mit Namen: Breuberg, Er-pach, dein Werde (Wörth), Brambach, Ortenberg undSchotten. Was der jüngern Schwester zukam, ist wohl ohneZweifel auch der älteren Schwester, der Gemahlin des WerlheimerGrafen, ertheilt worden. Nur bei Schotten ist es zweifelhaft. Wörth