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1 (1843)
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121
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und den Herren von Isenburg 35 ) (um die Mitte des13. Jahrhunderts) in den Milbesitz der Herrschaft Bü-dingen gekommen, welche nicht nur Büdingen Stadtund Schloss nebst Zugehör umfasste, sondern auchandere bedeutende Besitzungen in der Wetterau, na-mentlich Ortenberg, Schotten, Gedern, Wennings, Sei-bold, Gründau mit mancherlei Rechten 36 ). Wegenihrer treuen Anhänglichkeit und bereitwillig geleistetenDienste im Kriege hatte Kaiser Ludwig der Baier dieBreuberger Gerlach und Eberhard III. (Vater und Sohn)sehr ausgezeichnet und mit Gunstbezeigungen überhäuft.

von Trimperg (1194—1230) näher genealogisch verfolgt werden.Konrad's Sohn war Albert, welcher eine von den Töchtern des Ger-lach von Büdingen heirathete und dadurch Besitzungen in der Wet-terau erhielt. Sein Sohn Konrad II., der von 1260 — 1280 vor-kommt, hatte einen Sohn auch Konrad genannt, welcher des Arroi-sius, Herrn von Breuberg, Tochter Kunizza heirathete und dadurcheinen Theil der Herrschaft Breuberg erhielt. Er starb im J. 1337.Sein Sohn wie sein Enkel hiessen Konrad. Mit dem letztern, Kon-rad V., starb 1376 das Triinpergische Haus aus. Seine Besitzungenin der Wetterau kamen an Eppstein und Isenburg.

35) Fischer's Geschlechtsreihe der Häuser Isenburg, Wied u. Runkel.S. 92 III. nebst Tab. II. zum Absch. V. Von Reimbold von Isen-burg (am Rhein) gegen Ende des 11. Jahrh. stammten im 12. Jahr-hunderte in drei Generationen: Gerlach I., der Sohn, Gerlach II.,der Enkel und Gerlach III., der Urenkel ab Von seinen ältestendrei Söhnen war Friederich der Stifter der Kovernischen, und Gef-lach IV. der Stifter der Limpurgischen Linie. Von dem mittlemHeinrich stammten zwei Söhne ah: Gerlach der Stifter der Ahren-felsischen Linie und Ludwig, welcher durch die Heirath mit einerBüdingischen Erbtochter die Besitzungen in der Wetterau erwarb.Sein Sohn Lothar und sein Neffe Theodorich, der Sohn Gerlachs,theilten die väterlichen Lande. Von dem letztern pflanzte der äl-teste Sohn Heinrich (reg. von 1345 —1374) die Isenburg-Büdingi-sche Linie, der jüngere Philipp die (ältere) Grenzauische Linie fort.

36) Eigenbrodt a. a. 0. über die Büdingische Erbschaft S. 444 III.