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in Mosbach dem dortigen Johanniterhaus verkauft ,9 ).Nach dieser Zeit geschieht nicht mehr Erwähnungvon den Besitzungen der Grafen von Wertheim inMosbach.
Dem Propst und Convent zu TriefTenstein sollGraf Rudolf (7. April 1301) seine Güter zu Leng-furt, welche von Würzburg zu Lehen- gingen, käuflichüberlassen und dagegen Güter und Rechte zu Stein-herg dem Stift Würzburg lehenbar gemacht haben 20 ).
Rudolf hatte von seiner ersten Gemahlin Mech-tildis 21 ), einer Tochter des edeln Herrn Rupertvon Düren, von welchem er auch das Dorf Iüils-heim erkaufte (1291) 22 ), keinen Sohn, sondern nureine einzige Tochter, welche ebenfalls Mechtildishiess: welche Erbtochter der Grafschaft war und seitihrer Volljährigkeit mit in den Urkunden genannt wird 23 ).Nach dem Tode seiner Gemahlin heirathete Rudolf(wahrscheinlich im J. 1288) 24 ) die Kunigunde,
19) W. U. B. n. XLVI. Steiner 1. c. 343.
20) Nach einer lateinischen unvidimirten Copie iin Trieffensteiner Kl.Archiv. Es liegt eine deutsche Uebersetzung aus spaterer Zeit bei,worauf steht: «Abschrift des vermeintlichen Kaufbriefs derPropstey TriefTenstein über Lengfurth.«
21) Sie wird in den Urkunden Mechtildis, Machtildis und abge-kürzt M e z z a genannt
22) Joannis scr. rer. Mogunt. I. 628: Gerhard II. Archiep. Mogunt.emerat oppidum Walduren (1292) unacum vico Külsheim a Uudol-pho Comite de Wertheim, cui id socer Rupertüs de Dürena. 1291. vendiderat.
23) W. U. B. n. XLVII u. XI.IX.
24) Zu vermuthen nach der Würzburger Urk. v. J 1288 (W. U. B. n.XLII), wo unter den Zeugen llesso Marggravius de Baden et Fri-